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Teurer Zwischenstopp an Grenzkontrollstelle Kiefersfelden

Die Justizkasse klingelt: Beamte nehmen rund 5000 Euro ein

Kiefersfelden/Rosenheim – Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag, den 23. Juli, auf der Inntalautobahn mehrere Strafbefehle vollstreckt. Insgesamt konnten die Beamten rund 5000 Euro einnehmen.

Ein Deutscher und ein Rumäne mussten teure Zwischenstopps an der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden einlegen:

Der rumänische Staatsangehörige wurde von der Passauer Staatsanwaltschaft gesucht. Wegen Urkundenfälschung war er 2017 zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.600 Euro verurteilt worden. Ersatzweise hätte der 28-Jährige eine 90-tägige Freiheitsstrafe verbüßen müssen. Dank seiner offenbar gut gefüllten Reisekasse war der Rumäne in der Lage, die geforderte Summe zu bezahlen. Anschließend durfte er seine Fahrt fortsetzen.

Auch einem Berliner blieb ein 80-tägiger Haftaufenthalt erspart. Der wegen Betrugs verurteilte Mann konnte seine Justizschulden in Höhe von rund 1.300 Euro direkt in der Grenzkontrollstelle der Bundespolizei begleichen.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim (Symbolbild)

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