Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sattelzug schiebt Autos aufeinander

Kirchdorf - Großes Glück im Unglück hatten vier Autofahrer bei einem Unfall auf der B12. Nahe Kirchdorf schob ein ungarischer Sattelzug drei Fahrzeuge aufeinander.

Zu einem Verkehrsunfall mit mit nicht unerheblichem Sachschaden und einer leichtverletzten Person kam es am gestrigen Mittwoch, mittags auf der B12 bei Furth.

Dort war ein 55-jähriger, ungarischer Sattelzugfahrer in Richtung Mühldorf unterwegs. In Höhe der Rainbachbrücke hatten drei vor ihm fahrende Pkw wegen eines Linksabbiegers verkehrsbedingt anhalten müssen. Der Sattelzugfahrer bemerkte dies zu spät, bremste daher zu spät ab und konnte einen Aufprall auf das erst vor ihm stehende Fahrzeug, einen VW-Kleintransporter, nicht mehr verhindern.

Durch die Wucht des Aufpralls des mit 20 Tonnen Papier beladenen Sattelzugs wurde der Kleintransporter dann noch auf einen davorstehenden Pkw Renault-Megan und dieser dann noch auf einen wiederum davorstehenden, dritten Pkw Renault-Laguna aufgeschoben. Das davorstehende, 4. Fahrzeug wurde nicht mehr beschädigt, da es bereits abgebogen war.

Der aus München stammende, 44-jährige Kleintransporterfahrer zog sich bei dem Unfall eine leichte Nackenverletzung zu, wegen der er sich dann selbst in ärztliche Behandlung begab, die anderen Fahrzeuginsassen blieben zum Glück unverletzt.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 bis 50.000 Euro. Die Fahrzeuge konnten jedoch allesamt ohne Abschlepphilfe weitergefahren werden. Im Bereich der Unfallstelle kam es vorübergehend zu einseitigen Verkehrsstauungen.

Pressemitteilung Polizeistation Haag in Oberbayern

Rubriklistenbild: © Aktivnews

Kommentare