Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Am Bahnhof Mühldorf

Ausstieg verschlafen und Bundespolizisten beleidigt

Mühldorf – Beamte des Bundespolizeireviers Mühldorf haben am Mittwoch, 1. Januar, einen 31-jährigen Deutschen wegen Beleidigung angezeigt. Der aggressive Reisende war im Zug eingeschlafen und hatte seinen Ausstieg verpasst.

Die Wortmeldung

Am Nachmittag des Neujahrstags eilten Bundespolizisten am Bahnhof Mühldorf einer Zugbegleiterin anlässlich der Fahrscheinkontrolle eines offensichtlich tief schlafenden Reisenden zur Hilfe. Nur mit Mühe gelang es der eingesetzten Streife den Schlafenden zu wecken. Der Mann legte eine bis Dorfen gültige Fahrkarte vor und gab an, versehentlich seinen Ausstieg in Dorfen verschlafen zu haben. 

Für die Fahrt bis Mühldorf besäße er folglich kein gültiges Ticket. Als die Bundespolizisten deshalb die Identität des Mannes feststellen wollten, begegnete er diesen äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten mehrfach. Er weigerte sich vehement, seinen Personalausweis vorzuzeigen und zeigte sich selbst von der Androhung körperlichen Zwanges unbeeindruckt.

Die Mühldorfer Bundespolizisten gelangten erst unter Anwendung eines Polizeigriffes an den Personalausweis des Mannes und übergaben dessen Personaldaten der Zugbegleiterin. Der 31-Jährige startet nun zudem mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung ins neue Jahr.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

Kommentare