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Vom Nachtzug ins Gefängnis

Kiefersfelden - Zwei tunesische Brüder hat die Bundespolizei am Mittwoch im Nachtzug aus Italien aufgegriffen. Einer war mit falschen Papieren unterwegs.

Auf Anordnung des Amtsgerichts Rosenheim hat die Bundespolizei einen Tunesier am Mittwoch, 11. Januar, in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Schleierfahnder hatten den Mann am Tag zuvor im Nachtzug aus Italien verhaftet.

Auf Höhe Kiefersfelden kontrollierten die Beamten zwei Nordafrikaner. Einer von Ihnen wollte die Fahnder mit italienischen Dokumenten hinters Licht führen. Diese erkannten jedoch, dass das Lichtbild im vorgelegten Dokument nicht mit dem 24-Jährigen übereinstimmte. Für die Brüder war die Fahrt in Rosenheim vorerst beendet. Die Bundespolizei zeigte den Älteren wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise an. Der 31-Jährige konnte die Dienststelle nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freien Fußes verlassen.

Sein jüngerer Bruder erhielt eine Strafanzeige wegen Ausweismissbrauchs und illegaler Einreise. Da er die vom Amtsgericht verhängte Geldstrafe nicht begleichen konnte, musste er ersatzweise einen 80-tägigen Gefängnisaufenthalt antreten. Im Anschluss wird er das Land voraussichtlich wieder verlassen müssen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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