Polizei-Bilanz zum Echelon

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Bad Aibling - Beim Echelon Open-Air-Festival am Sonntag in der ehemaligen US-Kaserne in Bad Aibling musste die Polizei mehrmals einschreiten. Ein Besucher musste ins künstliches Koma versetzt werden.

Bei den Besuchern, die überwiegend im Alter von 20 bis 25 Jahren waren, wurden bei Personenkontrollen in neun Fällen Kokain, Amphetamin, Haschisch und Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Teilweise wurden bei den festgenommenen Personen noch Wohnungsdurchsuchungen bzw. erkennungsdienstliche Behandlungen durchgeführt.

Bei der PI Bad Aibling gingen bereits ab dem frühen Nachmittag die ersten Beschwerden wegen Ruhestörungen ein. Bis zum Ende der Veranstaltung beschwerten sich ca. 60 Personen, meist Anwohner aus den benachbarten Gemeinden über die laute Musik, die auf Grund des Ostwindes bis nach Bruckmühl zu hören war.

Auf dem Fest kam es auch in drei Fällen zu Gewaltdelikten. Bei einem Körperverletzungsdelikt musste der Geschädigte, dem mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, und im Anschluss nach hinten umfiel und mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug, mit dem Verdacht auf Gehirnblutung vom KKH Bad Aibling in die Spezialklinik Vogtreuth verlegt werden. Die Person wurde dort in ein künstliches Koma gelegt. Mögliche bleibende Schäden sind nicht auszuschließen.

Des weiteren wurde der PI Bad Aibling auch während des Musikfestes einige Diebstahlshandlungen gemeldet die zur Anzeige gebracht wurden.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Fischer

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