Polizei trainiert den Ernstfall

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Die Flugdienste von Bundes- und Landespolizei trainieren in der Zeit vom 10. bis 18. Mai von Rosenheim aus den Hubschraubereinsatz im hochalpinen Gelände.

Rosenheim/Zugspitze - Piloten und Techniker von Bundes- und Landespolizei trainieren im hochalpinen Gelände an der Zugspitze für einen möglichen Ernstfall.

Vom 10. bis zum 18. Mai trainieren Piloten und Techniker von Bundes- und Landespolizei im hochalpinen Gelände. Sie starten mit ihren Polizeihubschraubern vom Rosenheimer Bundespolizeistandort aus und üben in den Regionen Chiemsee / Ostalpen und Allgäu / Zugspitze. An der Ausbildung nehmen 60 Angehörige des Flugdienstes der Bundespolizei und der Polizeien der Länder mit insgesamt acht Hubschraubern teil.

Der Lehrgang dient dazu, die Besatzungen auf einen möglichen Ernstfall im Gebirge professionell vorzubereiten. Schließlich stellt das Fliegen im Alpenraum höchste Ansprüche an das fliegerische Können.

Die Einsatzmöglichkeiten von Hubschraubern der Bundespolizei sind vielfältig: Sie dienen beispielsweise der Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen, wie etwa im Gebirge. Die Piloten und Flugtechniker der Bundespolizei sind zudem in den Rettungshubschraubern Christoph 14 mit Sitz in Traunstein und Christoph 17 mit Sitz in Kempten eingesetzt. Ferner lassen sich Waldbrände aus der Luft mit Hilfe von größeren Polizeihubschraubern wirkungsvoll bekämpfen. Ob Rettungs- oder Löscheinsatz – auch die Hilfe aus der Luft will geübt sein.

Aufgrund dieser wichtigen Ausbildungseinheiten kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen durch Fluglärm kommen. Hierfür bittet die Bundespolizei um Verständnis.

Pressemeldung PI Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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