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Polizei zieht Bilanz

Vatertag am Wasserburger Frühlingsfest endet mit mehreren Verletzten

Frühlingsfest: Die Polizei zieht eine erste Bilanz (Symbolbild).
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Frühlingsfest: Die Polizei zieht eine erste Bilanz (Symbolbild).

Wasserburg – Auch am Vatertag fanden sich zahlreiche Besucher am Volksfest in Wasserburg am Inn ein. Im Gegensatz zum Vortag verhielten sich am Donnerstag (26. Mai) nicht alle Besucher friedlich.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Neben verbalen Beleidigungen gegenüber dem örtlichen Security-Dienst und der Polizei kam es zu mehreren Körperverletzungsdelikten.

Zunächst belästigte ein 31-jähriger Pole eine 22-jährige Dame und schlug einem 18-jährigen Mann ins Gesicht. Der stark alkoholisierte Mann aus Hamburg war derart uneinsichtig, dass er von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste.

Kurz darauf versetzte ein 47-jähriger Mann aus Eiselfing einem 28-jährigen Mann aus Griesstätt einen Kopfstoß. Der jüngere Mann erlitt leichte Verletzungen.

Zuletzt kam es bei der Räumung des Veranstaltungsgeländes zu einem Konflikt zwischen einem 23-jährigen Mann aus Haag und dem Security-Dienst. Der stark alkoholisierte Besucher beleidigte zunächst die Security-Mitarbeiter und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung zu gehen. Als er dann vom Gelände geschoben werden sollte, biss der uneinsichtige Betrunkene einem Security-Mitarbeiter in die Hand.

Alle Aggressoren erhielten ein Betretungsverbot für das Festgelände und wurden wegen Körperverletzung angezeigt. Zudem werden noch zivilrechtliche Forderungen wegen Schmerzensgeld folgen.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg

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