Fliegergruppe absolviert Lehrgang

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In der Zeit vom 8. bis 17. Juni üben Bundespolizei und Polizeien der Länder von Rosenheim aus den Hubschraubereinsatz im hochalpinen Gelände

Rosenheim - Die Bundespolizei-Fliegergruppe ist in der Zeit vom 8. bis 17. Juni zu Gast bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim.

Die Berufspiloten und Flugtechniker für Hubschrauber absolvieren einen Lehrgang zum Fliegen im hochalpinen Gelände.

Vom Bundespolizeistandort in der Burgfriedstraße aus starten die Besatzungen in die Alpenregion, um die erforderlichen Flugeinweisungen zu erhalten. An der Ausbildung sind 40 Angehörige des Flugdienstes der Bundespolizei und der Polizeien der Länder mit insgesamt sechs Hubschraubern beteiligt.

Die Einsatzmöglichkeiten von Hubschraubern der Bundespolizei sind vielfältig: Sie dienen der Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen, etwa im Gebirge. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch Waldbrände aus der Luft wirkungsvoll bekämpfen. Die Piloten und Flugtechniker der Bundespolizei sind zudem in den Rettungshubschraubern Christoph 14 mit Sitz in Traunstein und Christoph 17 mit Sitz in Kempten eingesetzt.

Der tägliche Luftrettungsdienst im Alpenraum stellt höchste Ansprüche an das fliegerische Können der Besatzungen. Der nun angesetzte Lehrgang ist erforderlich, um die Hubschrauberbesatzungen für das Fliegen im Gebirge zu trainieren. Durch diese unabdingbare Ausbildungsmaßnahme kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen durch Fluglärm kommen. Hierfür bittet die Bundespolizei um Verständnis.

Pressemitteilung Bundespolizei Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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