Mit Unterstützung der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim

Polizei Wasserburg kontrolliert Hygieneregeln in der Stadt und Umgebung

Polizei
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Symbolbild

Wasserburg am Inn - Die Polizei kontrollierte am Dienstag an mehreren Orten in Wasserburg die Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneregeln. Besonderes Augenmerk lag auf dem Gebrauch des Mund-Nasen-Schutzes. Die breite Mehrheit hielt sich an die Regelungen. Einige Verstöße wurden dennoch geahndet.

Die Meldung im Wortlaut


Am Dienstag, 25. August, wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn und der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim Kontrollen im Dienstbereich der Wasserburger Polizei durchgeführt. Hierbei wurde die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Infektionsschutzgesetzgebung kontrolliert, wobei das Hauptaugenmerk auf der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes lag.

Kontrolliert wurden circa 70 Supermärkte, Kaufhäuser, Baumärkte und Ladengeschäfte, sowie Cafés und Lokale. Weiter wurden mehrere Dutzend Personen in den Zügen und Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs kontrolliert.


Die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hielt sich erfreulicherweise an die Regelungen des Infektionsschutzes. Nur ganz selten mussten die Beamten eingreifen und zum Beispiel die korrekte Tragweise der Maske ahnden. Des Weiteren waren die Beamten bemüht mit Präventionsbroschüren die strengere Einhaltung aller Corona-Regeln wieder mehr ins Bewusstsein zu rufen.

Insgesamt wurde drei Verstöße zur Anzeige gebracht. Darunter war das Personal eines Lokals in Wasserburg, das in ihrem Lokal trotz Gäste keinen Mund-Nasen-Schutz trugen. „Maskenverweigerer“ müssen mit hohen Bußgeldern zwischen 250 Euro bis 5000 Euro rechnen.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn

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