Polizeireiter fanden Vermissten

Rosenheim - Am Sonntagnachmittag wurde ein 48-jähriger Rosenheimer bei der Rosenheimer Polizei als vermisst gemeldet.

Der unter einer psychischen Erkrankung leidende Mann hatte am Vormittag das elterliche Anwesen mit unbekannten Ziel verlassen. Als der Sohn nicht mehr wie vereinbart am Nachmittag zurückkehrte erstattete der Vater Vermisstenanzeige. Anlaufadressen waren nicht bekannt. Eine sofort durch die Polizeiinspektion Rosenheim eingeleitete Suchaktion unter Beteiligung von der Polizeireiterstaffel, Polizeihundeführer und Rettungshundestaffel verlief nicht erfolgreich und musste am späten Abend abgebrochen werden.

Am Montagvormittag wurde durch die Polizeiinspektion Rosenheim mit Unterstützungskräften des Bayerischen Roten Kreuzes Rosenheim, dem Malteser Hilfsdienst und deren Flächensuchhunden erneut eine weiträumige Suche im südlichen Stadtbereich Rosenheim durchgeführt. Diesmal war nach kurzer Zeit die Suchaktion erfolgreich. Der Vermisste konnte leicht unterkühlt aber ansprechbar durch Beamte der Rosenheimer Polizeireiterstaffel im Bereich der Kalten, beim Umspannwerk Hohenofen, aufgefunden werden. Er wurde zur ärztlichen Beobachtung ins Klinikum Rosenheim verbracht.

Quelle: rosenheim24.de

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