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Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in den Knast

Raubling - Ein Italiener wollte sich ganz geschickt aus der Affäre ziehen: Um den Strafbetrag wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu umgehen, wollte er sich einen Heimaturlaub in San Marco genehmigen.

Seine Fahrt im Linienbus von Italien nach Frankfurt konnte ein 32-jähriger Italiener am Sonntagmorgen ab Raubling nicht mehr fortsetzen. Die Schleierfahnder der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nahmen ihn fest.

Gegen den Italiener bestanden gleich zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aus Februar und März diesen Jahres. Grund dafür waren zwei abgeurteilte Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. 

In beiden Fällen dachte der autoverliebte Italiener offensichtlich, die Strafe in Gesamthöhe von fast 3000 Euro durch einen längeren Heimaturlaub in San Marco umgehen zu können. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Da er bei seiner Festnahme nicht in der Lage war, die ausstehenden Strafbeträge bezahlen zu können, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Dort kann er sein Strafmaß „bargeldlos“ absitzen, was in seinem Fall 67 Tage Haft bedeutet.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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