Trotz Führerscheinentzug und mit Restalkohol gefahren:

Polizei "besuchte" Alk-Fahrer am Arbeitsplatz

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Raubling - Völlig "beratungsresistent" verhielt sich ein 48-Jähriger. Besoffen war er von der Polizei gestoppt worden. Am nächsten Morgen fuhr er dennoch mit dem Auto zur Arbeit...

Ein 48-jähriger Rosenheimer fuhr am Abend des 26. April erheblich alkoholisiert mit seinem Auto in Raubling, als dieser kontrolliert wurde. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurde der Führerschein sichergestellt und der Fahrer wurde entsprechend belehrt, dass dieser keinerlei Kraftfahrzeuge mehr führen darf.

Der wenig einsichtige Berufskraftfahrer fuhr am nächsten Morgen dennoch mit seinem Fahrzeug in seine Arbeit. Dort konnte dieser durch eine Streife angetroffen werden und räumte die Fahrt auch gleich ein. Im Rahmen des Gesprächs konnte zudem noch Alkoholgeruch festgestellt werden.

Der 48-Jährige bedachte nicht, dass er noch einen nicht unerheblichen Restalkohol intus hatte. Neben der Trunkenheit im Verkehr vom Vorabend, muss sich der Rosenheimer nun noch wegen Fahren trotz Fahrverbots und der Verkehrsordnungswidrigkeit bei Überschreitung der 0,5 Promillegrenze verantworten.

Pressemeldung Polizei Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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