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Raubling - Am Dienstag haben Fahnder im EuroCity zwei Männer aus Burkina Faso festgenommen. Die beiden waren noch wegen ihrer illegalen Einreise vom Vortag bekannt.

Ihre Uneinsichtigkeit hat die Afrikaner am Mittwoch (13. März) hinter Gitter gebracht.

Zwei bereits am Montag wegen unerlaubter Einreise in Gewahrsam genommene burkinische Staatsangehörige versuchten am Dienstag, gleich noch einmal illegal ins Land zu kommen. Auch dabei blieben sie im Fahndungsnetz hängen. Wie schon zuvor trafen die Beamten den 22- und den 25-Jährigen in einem Zug von Kufstein in Richtung München ohne Papiere an.

Nach Erkenntnissen der Bundespolizei befinden sie sich in Italien in einem Asylverfahren. Offenbar hatten sie der Aufforderung, dorthin zurückzufahren, keine Bedeutung beigemessen und kehrten schon bald nach der angeordneten Ausreise wieder zurück. Eigenen Angaben zufolge wollten sie auf jeden Fall in Deutschland leben und arbeiten. Mit der erneuten Fahrt in die Bundesrepublik reisten sie nun nicht nur unerlaubt ein, sondern verstießen außerdem gegen das mittlerweile gegen sie verhängte Einreiseverbot. Das Rosenheimer Amtsgericht ordnete Mittwochnachmittag ihre Inhaftierung an, um die Zurückschiebung sicherzustellen. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Pressebericht Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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