Bahnhof Rosenheim:

Katastrophenbus transportierte Flüchtlinge

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Rosenheim - Am Dienstagabend erfasste die Bundespolizei gleich 40 unerlaubte Flüchtlinge am Bahnhof. Deswegen musste sogar die Feuerwehr anrücken:

Die Bundespolizei hat Dienstagabend, am 21. April, 40 unerlaubt eingereiste Personen in einem Eurocity am Rosenheimer Bahnhof festgehalten. Ein Großteil der Aufgegriffenen stammt aus Eritrea. Für den Transport der Menschen in die Bundespolizeidienststelle rückte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rosenheim an.

Beim Halt des Zuges am Bahnhof Rosenheim stießen Bundespolizisten auf insgesamt 40 Personen, die keine gültigen Einreisepapiere dabei hatten. 33 der Festgestellten stammen aus Eritrea, die anderen sieben aus Äthiopien, Syrien, Palästina und dem Libanon. Mit Unterstützung des angeforderten Katastrophenbusses der Freiwilligen Feuerwehr konnte die gesamte Personengruppe in kürzester Zeit in die Diensträume der Bundespolizei in der Burgfriedstraße gebracht werden. Dort wurden sie von den Beamten vernommen, durchsucht und namentlich erfasst. Im Anschluss konnten sie an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden.

Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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