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"Autoposer" kontrolliert

Rosenheimer (18) fährt mit getuntem BMW durch Innstraße - Polizei unterbindet Weiterfahrt

Rosenheim - Am Wochenende vom 11. Januar bis 13. Januar kontrollierte die Polizei diverse Fahrzeuge, bei denen zum Teil erhebliche technische Veränderungen vorlagen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Von Freitag, 11. Januar auf Samstagnacht, 12. Januar, wurden drei Fahrzeuge von der Rosenheimer Polizei beanstandet, da zum Teil erhebliche technische Veränderungen vorlagen.

Kurz vor Mitternacht, gegen 23 Uhr wurde in der Innstraße ein 18-Jähriger Rosenheimer mit seinem BMW angehalten und kontrolliert. Der Abstand bei den Rädern technisch verändert, um eine optische Verbreiterung erzielen zu können. Das Fahrwerk wurde entgegen den Herstellervorgaben nach unten versetzt, um optisch den BMW tiefergelegt erscheinen zu lassen. Größere, gelochte Bremsscheiben waren ebenfalls verbaut. Die Weiterfahrt wurde noch vor Ort unterbunden, ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

Gegen 00.30 Uhr konnte dann in der Aisingerstraße ein 19-Jähriger Rosenheimer mit seinem Mercedes angehalten und kontrolliert werden. Der angebaute Heckspoiler hatte keine allgemeine Betriebserlaubnis und die verbauten Fahrwerksfedern mit Sonderräder sowie das Sportlenkrad hatten dies auch nicht. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Nur 10 Minuten später erfolgte die Kontrolle eines 21-Jährigen VW-Fahrers aus Rohrdorf in der Schönfeldstraße. Die lichttechnischen Einrichtungen wurden dahingehend verändert, dass der VW einen sogenannten „Bösen Blick“ erhält, der Heckspoiler war nicht eingetragen und die Außenspiegel entsprachen auch nicht den Herstellervorgaben und hatten keine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Pressemeldung Polizei Rosenheim

Rubriklistenbild: © Picture Alliance, dpa (Symbolbild)

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