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Nach sieben Jahren gefasst

Rosenheim - Die Bundespolizei hat einen Mann festnehmen können, dem der Handel mit Heroin vorgeworfen wird. Zuvor war er lange Zeit untergetaucht.

Die Bundespolizei hat in einem Zug aus Österreich einen mutmaßlichen Drogenhändler verhaftet. Jahrelang war der Mann untergetaucht. Am Mittwoch (11. September) blieb er im Netz der Rosenheimer Grenzfahnder hängen.

Der Deutsche wurde im EuroCity Richtung München kurz nach der deutsch-österreichischen Grenze kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Fahnder mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass der 52-Jährige kein „unbeschriebenes Blatt“ ist. Ihm wird laut Haftbefehl des Münchner Amtsgerichts aus dem Jahr 2006 vorgeworfen, an mehreren Heroingeschäften in der bayerischen Landeshauptstadt beteiligt gewesen zu sein. Der dringend Tatverdächtige konnte aber in über sieben Jahren nicht zur Verantwortung gezogen werden, da er schlicht verschwunden blieb. In Rosenheim musste er mit den Bundespolizisten den Zug verlassen. Inzwischen befindet er sich in einer Münchner Haftanstalt. Hinter „Schloss und Riegel“ wartet er nun auf die Eröffnung seines Strafverfahrens wegen Drogenhandels.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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