Schulwegüberwachung in Rosenheim

Mehrere Verkehrsteilnehmer verwarnt - einem droht sogar ein Fahrverbot

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Rosenheim - Beamte der Rosenheimer Polizei führten im Bereich der Schlößl-/Hailerstraße eine Schulwegüberwachung durch. Schwerpunkte lagen bei der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der Schlößlstraße von 30 Stundenkilometer sowie das Verbot der Durchfahrt in der Hailerstraße.

Im Rahmen der zweistündigen Kontrollaktion befuhren rund 300 Fahrzeuge die Schlößlstraße in Richtung Rosenheimer Innenstadt.

Gegen vier Autofahrer wurde wegen zum Teil erheblicher Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ein Bußgeldverfahren eingeleitet, auch Punkte in Flensburg sind die Folge. Einem 33-jährigen Autofahrer aus Großkarolinenfeld droht ein Fahrverbot, er fuhr mit über 60 Stundenkilometern, statt der erlaubten 30 Stundenkilometer.

Mehrere Autofahrer wurden vom Laserstrahl erfasst, da sie die Geschwindigkeit im Verwarnungsbereich überschritten, meist fuhren sie um 10 - 15 Stundenkilometer zu schnell. Diese Verkehrsteilnehmer wurden angehalten und belehrt, auch mit der Bitte verbunden, sich zukünftig an die Verkehrsvorschriften zu halten.

Der Bereich der Hailerstraße wird gelegentlich zum "Umfahren" oder als "Abkürzer" der Ampelanlage an der B15 genutzt. Hier wurden zwei Autofahrer angehalten, die die Hailerstraße verbotswidrig befuhren, eine Verwarnung war die Folge.

Verstärkte Kontrollen nach tragischem Unfall

Das Polizeipräsidium hat nach dem tragischen Unfall bei Reischach, bei dem zwei Schülerinnen auf dem Nachhauseweg von einem Auto erfasst wurden, verstärkte Kontrollen im Bereich des Schulwegs durchzuführen.

Pressemeldung der Polizeiiinspektion Rosenheim/mh

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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