Teilweise brauchten Sünder die ganze Straße

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Rosenheim - Autofahren unter Alkoholeinfluss ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich. Dass es aber immer wieder Unbelehrbare gibt, zeigte sich in der Nacht.

Beamte der Rosenheimer Polizei zogen in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrere betrunkene Fahrzeugführer aus dem Verkehr. Gegen 23 Uhr wurde in der Römerstraße eine 17-jährige Radfahrerin angehalten. Sie fuhr in der Dunkelheit ohne Licht mit sog. „Schlangenlinien“, der Atemalkoholtest ergab knapp zwei Promille.

Gegen 2 Uhr wurde in der Heilig-Geist-Straße ein Pkw-Fahrer angehalten. Beim 24-jährigen Lenker konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden, ein Atemalkoholtest ergab über 0,8 Promille Alkohol. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.

Um 2.30 Uhr wurde in der Hochfellnstraße ein 56-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Rosenheim angehalten. Der Atemalkoholtest ergab hier rund 1,3 Promille Alkohol. Bedauerlicherweise fuhr nicht seine Ehefrau, sie saß auf dem Beifahrersitz. Sie war nüchtern und fuhr im Anschluss den Pkw vom Kontrollort nach Hause. Der Ehemann musste noch vor Ort seinen Führerschein abgeben.

Gegen 3.30 Uhr wurde in der Schlößlstraße ein 29-jähriger Pkw-Fahrer aus Großkarolinenfeld angehalten und kontrollierte. Der Atemalkoholwert ergab hier rund 1,4 Promille Alkohol. Der Mann musste ebenfalls noch vor Ort seinen Führerschein abgeben.

Kurz vor fünf Uhr wurde ein Radfahrer dann mit über zwei Promille Alkohol angehalten. Der 21-jährige Mann aus dem Raum München fuhr mitten auf der Ebersberger Straße, brauchtehierzu fast den kompletten Straßenzug. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Pressemeldung Polizei Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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