Wieder im Zug und wieder Kosovaren

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Rosenheim - Endstation Bahnhof: Dies galt für 35 Kosovaren, die am Sonntag von der Bundespolizei aufgegriffen wurden. Die meisten mussten das Land bereits wieder verlassen:

Die Bundespolizei hat am Sonntag, 1. Februar, 35 Kosovaren in einem Fernreisezug aus Ungarn in Gewahrsam genommen. Die meisten der unerlaubt Eingereisten mussten Deutschland schon wieder verlassen. Am Abend trafen Bundespolizisten in einem grenzüberschreitenden Zug, der zwischen Salzburg und München verkehrt, auf 35 kosovarische Staatsangehörige, darunter 14 Kinder.

Beim Halt in Rosenheim war für sie Reiseende. Zwar konnten sich alle mit Identitätskarten ausweisen, Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland hatten sie aber nicht dabei. Die Personen wurden zur Rosenheimer Bundespolizeidienststelle gebracht. Ein Großteil der unerlaubt Eingereisten musste das Land nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Zwei Familien, die ein Schutzersuchen gestellt hatten, konnten vorerst an die Flüchtlingsstelle in München weitergeleitet werden.

Pressemeldung Bundespolizei

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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