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Er verkaufte bereits 2013 über 5.000 Ecstasy-Pillen

Polizei nimmt Dealer (49) unter Drogeneinfluss fest

Rosenheim – Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (18. Juli) zwei gesuchte Männer hinter Gitter gebracht. Laut Haftbefehl hatte ein Pole die Wahl, seine Strafe zu bezahlen oder ins Gefängnis zu gehen. Ein schon früher wegen Drogenhandels verurteilter Niederländer soll erneut mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Bei seiner Festnahme stand er selbst unter Drogeneinfluss.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Auf der A93 bei Kiefersfelden stoppten Bundespolizisten den niederländischen Staatsangehörigen als Fahrer eines Kleintransporters. Bei der Überprüfung seiner Personalien stießen die Beamten auf einen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg. Der 49-Jährige, gegen den bereits 2013 eine Freiheitsstrafe wegen Einfuhr und Handels mit Betäubungsmitteln verhängt worden war, soll über 5.000 Ecstasy-Tabletten gewinnbringend verkauft beziehungsweise zum Verkauf angeboten haben.

Wie ein direkt in der Grenzkontrollstelle durchgeführter Test belegte, stand der Mann dieses Mal selbst unter Drogen. Wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel erhob die zuständige Rosenheimer Verkehrspolizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung in Höhe von 650 Euro. Nachdem der Niederländer den Betrag hinterlegt hatte, musste er auf richterliche Anweisung hin seine Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten.

Für einen polnischen Staatsangehörigen, der ebenfalls mit einem Auto auf der Inntalautobahn unterwegs war, endete die Reise hinter Gittern. Der 41-Jährige war wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die geforderten rund 3.500 Euro hatte er jedoch bisher nicht bezahlt. Auch bei seiner Festnahme fehlten ihm jegliche finanziellen Möglichkeiten. Deshalb brachten Bundespolizisten den Mann ins Gefängnis in Bernau. Dort wird der Pole voraussichtlich 69 Tage bleiben müssen.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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