Illegale Einwanderung

Bundespolizei stoppt rund 200 Flüchtlinge

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Die Rosenheimer Bundespolizei hat 126 unerlaubt eingereiste Personen in einem Fernreisezug aus Italien festgestellt. Sie wurden behelfsmäßig in einer Turnhalle untergebracht.

Rosenheim - Die Bundespolizei hatte am Donnerstag wieder alle Hände voll zu tun. Rund 200 illegale Einreisende wurden gestoppt. Unter den Flüchtlingen waren auch 20 Minderjährige.

Am Donnerstag verzeichnete die Rosenheimer Bundespolizei rund 200 illegale Grenzübertritte. Alleine in einem EuroCity aus Italien haben sich 126 unerlaubt Eingereiste befunden. Etwa 20 von ihnen sind Minderjährige, die ohne Eltern oder Verwandte unterwegs waren.

Bei den in Gewahrsam genommenen Personen handelt es sich überwiegend um Eritreer. Alle mussten den Zug in Rosenheim verlassen. Dort wurden sie in der Turnhalle der Bundespolizei vorübergehend untergebracht.

Nachdem sie mit Unterstützung des Malteser Hilfsdienstes versorgt und registriert worden waren, konnten die Männer und Frauen an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München weitergeleitet werden. Der Obhut des Rosenheimer Jugendamtes wurden die unbegleiteten Kinder und Jugendlichen anvertraut.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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