Schnupperlehre bei der Rosenheimer Polizei

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Ein Teil der „Schnupperlehrlinge“ und Diensthundeführer Polizeioberkommissar Bernd Bamberger mit seinem Diensthund „Ayra“ sowie Einstellungsberater Polizeihauptkommissar Johann Bacher.

Rosenheim - 42 Schüler aus der Stadt und Landkreis Rosenheim konnten sich jetzt bei einer zweitägigen "Schnupperlehre" einen Eindruck über die Arbeit der Polizei verschaffen.

Mehr als 1.100 Ausbildungsstellen wurden bei der Bayerischen Polizei für das Jahr 2013 ausgewiesen und wiederum etwa 1.200 Ausbildungsplatze stehen für das Jahr 2014 zur Verfügung. 42 Schülerinnen und Schüler aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim konnten sich jetzt im Rahmen einer zweitägigen Schnupperlehre einen Eindruck über die Arbeit der Polizei verschaffen.

Sie besuchten beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd die Kriminalpolizei, die Autobahnpolizei und die Operativen Ergänzungsdienste. Nicht nur die Erklärungen und Vorführungen des Diensthundeführers mit seinem Polizeihund, sondern auch das Einsatztraining beim Polizeipräsidium begeisterte die jungen Leute. Interessant waren natürlich auch die vielfältigen Tätigkeiten der Kriminalpolizei, wie bei der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität oder der Spurensicherung.

Bei der Verkehrspolizei in Raubling erfuhren die Schüler einiges über die Organisation und die Aufgaben einer Verkehrsdienststelle und besichtigten die Ausrüstung wie Radarfahrzeug, Polizeimotorräder und Fahndungsmittel. Einen bleibenden Eindruck hinterließ sicherlich die live miterlebte Verkehrskontrolle.

Am zweiten Tag fuhren die „Schnupperlehrlinge“ mit einem Polizeibus zur Polizeischule in Dachau, um dort die Ausbildung der Polizeibeamten/innen hautnah mitzuerleben. Nicht nur durch theoretischen Unterricht in den verschiedenen Rechtsfächern, sondern auch durch praktische Übungen und Rollenspiele werden die Auszubildenden dort auf die vielfältigen Aufgaben des Polizeidienstes vorbereitet. Die Schnupperlehrlinge waren sichtlich beeindruckt von der offene Atmosphäre in der Polizeiunterkunft, der Selbständigkeit und dem Engagement der jungen Polizeibeamtinnen und -beamten. Die zahlreichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten rundeten das positive Bild bei der Bereitschaftspolizei ab. Einige Schüler wollten am liebsten gleich dort bleiben, um mit der Ausbildung beginnen zu können. Für viele steht fest: „Ich bewerbe mich bei der Bayerischen Polizei!“

Bis zum 30. April sind noch Bewerbungen für den Einstellungstermin März 2014 möglich. Auch Bewerbungen für September 2014 werden bereits angenommen. Nähere Informationen erteilen die Einstellungsberater beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Johann Bacher und Konrad Rutzinger, unter der Telefonnummer 08031 / 2001017 und sind im Internet unter www.polizei.bayern.de zu finden.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: rosenheim24.de

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