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Achtung! Senioren im Blickfeld der Betrüger

Rosenheim - "Kaufe Schmuck und Pelze aller Art". Mit solchen Zeitungsanzeigen versuchen Betrüger, das Vertrauen der Opfer zu erschleichen, um sie anschließend zu bestehlen.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd warnt vor solchen dubiosen Pelz- und Schmuckaufkäufern, die bereits Annoncen in verschiedenen Regionalzeitungen geschaltet haben.

Vor allem Senioren fühlen sich von diesen Anzeigen angesprochen. Oft sind diese alleinstehend und die Täter haben leichtes Spiel. Wohin mit den alten Pelzmänteln und Wertgegenständen, die schon jahrelang nicht mehr getragen werden oder in den Schränken liegen? Da kommen die verschiedenen Zeitungsanzeigen gerade recht, die in etwa so lauten:

- „Achtung – Kaufe Pelze aller Art, sowie Silbersbesteck, Gold- und Silberschmuck. Zahle in bar. Komme vorbei. Telefon ....“

ABER ACHTUNG!! Hinter einer solchen Annonce verbirgt sich unter Umständen ein Täter, welcher hiermit von einem Verkaufsinteressenten in die eigenen vier Wände gebeten wird, damit er anschließend dem Verkäufer Bargeld und Wertsachen entwenden kann.

Um vor solchen unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein, rät die Polizei:

- Vermeiden Sie solche Verkaufsgespräche in der Wohnung.

- Wickeln Sie solche Verkäufe nie alleine in Ihrer Wohnung ab. Holen Sie sich immer Verwandte oder Bekannte hinzu, die den oder die Käufer „im Auge“ haben.

- Lassen Sie sich von solchen Käufern nie aus dem Zimmer schicken, um etwa ein Glas Wasser oder dergleichen zu holen.

- Zeigen Sie den Käufern niemals, wo Sie Ihre Wertsachen oder Ihr Bargeld aufbewahren.

- Notieren Sie sich das Autokennzeichen des Käufers, wenn Sie bei den Verkaufsverhandlungen ein ungutes Gefühl haben.

- Sollten Sie bei einer solchen Verkaufsaktion trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bestohlen worden sein, erstatten Sie unverzüglich Anzeige bei ihrer Polizeidienststelle. Hierbei ist es wichtig, dass Sie den Käufer gut beschreiben können.

Weitere Auskünfte zur Kriminalitätsverhütung und Sicherung „der eigenen vier Wände„ erhalten Sie kostenlos bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © dpa

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