Kein ganz friedlicher Abend in Rosenheim

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Rosenheim - In der Silvesternacht haben Streitereien, Körperverletzungen und auch Feuer die Beamten der Rosenheimer Polizei auf Trab gehalten.

In der Sylvesternacht hatten die Beamten der Rosenheimer Inspektion in ihrem Dienstbereich etliche Einsätze zu bewältigen, größere Sicherheitsstörungen blieben aber aus.

Neben einer Vielzahl von Ruhestörung, meist durch übermäßiges Abbrennen von Feuerwehrskörpern verursacht, mussten mehrere kleinere Streitigkeiten in der Innenstadt von Rosenheim geschlichtet werden. Nachdem die Beamten als „Streitschlichter“ tätig wurden, gingen die Beteiligten jeweils getrennte Wege.

In der Marienberger Straße ging ein Anwohner rückwärts und übersah dabei ein Kleinkind, beide stolperten daraufhin. Mit der Mutter des Kleinkindes kam es dann zu einem Wortgefecht und beide kamen sich „in die Haare“, die Mutter kratzte den Mann im Gesicht, er zog sie an den Haaren.

In der Hochfellnstraße stritten sich ebenfalls Anwohner über das Abrennen der Feuerwehrskörper. Auch hier gingen die Parteien aufeinander los und versuchten sich gegenseitig mit den Händen zu schlagen.

Hier wurden Körperverletzungsdelikte aufgenommen, die Streifen der Rosenheimer Polizei konnten hier die Ruhe und den Nachbarschaftsfrieden wieder schnell herstellen. Größere Schäden durch Brände an Gebäude blieben glücklicherweise aus. Dennoch waren auch die Feuerwehren im Einsatz, da an Sylvester gegen 18 Uhr im Bereich der Klepperstraße durch eine wohl achtlos weggeworfene Zigarette ein Papierkorb zu brennen begann. In der Högeringer Straße von Stephanskirchen brannte kurz nach Mitternacht ein Papiercontainer komplett ab, vermutlich durch eine Sylvesterrakete oder achtlos weggeworfene Böller. Am Neujahrstag gegen 11 Uhr brannten in Rosenheim, Bereich Leiblstraße/Am Breitenfeld mehrere Papiercontainer ab, vermutlich aus ähnlicher Ursache. Der Sachschaden an den Container dürfte mehrere hundert Euro betragen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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