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Zwei Einsätze in 30 Minuten

Plastikteile in Mikrowelle verrauchen Hotel - und Wohnung steht unter Wasser

Rosenheim - Innerhalb von 30 Minuten musste die Polizeiinspektion Rosenheim und die Feuerwehr Rosenheim zu gemeinsamen Einsätzen ausrücken.

Der erste Einsatzgrund war das Schlagwort „Brandmeldeanlage“ in einem Rosenheimer Hotel. Die Floriansjünger konnten recht schnell den Grund für die Auslösung finden. Versehentlich wurde die Mikrowelle eingeschalten, in der sich jedoch Plastikteile befanden, die zu schmelzen begannen und den gesamten Küchenbereich verrauchten, sodass der Feuermelder auslöste. 

Nachdem die Gefahr beseitigt und die Räumlichkeiten durchgelüftet wurden, konnten die Gäste, welche sich zwischenzeitlich vor dem Hotel versammelt hatten, wieder in ihre Zimmer begeben. 

Unmittelbar nachdem die Feuerwehr und Polizei abgerückt waren, ging ein weiterer Notruf bei der Polizei ein. Eine 62-jährige Rosenheimerin, aus dem nördlichen Rosenheim teilte mit, dass Wasser an der Küchenwand herunterläuft und die über ihr wohnende 72-jährige Dame sich heute in den Urlaub verabschiedet hat. 

Auch hier konnte die Ursache, nachdem die Feuerwehr für die Öffnung hinzugerufen wurde, schnell ausgemacht werden. Aufgrund einer Fehlfunktion vom Boiler lief das Wasser ungehindert auf den Fußboden, sodass der gesamte Küchenbereich unter Wasser stand und durch den Fehlboden in das untere Geschoss sickerte. 

Nachdem der Hauptwasserhahn abgedreht und die Wohnung mit einem Wassersauger teils trocken gelegt wurde, konnten die Einsatzkräfte abrücken. Der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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