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Nach Festnahme auf A93 bei Kiefersfelden

Ehemann und Schwager müssen gesuchte Frau "auslösen"

Rosenheim/Kiefersfelden – Die Bundespolizei hat am Freitag, 5. Januar eine griechische Staatsangehörige auf der A93 verhaftet. Die Frau war mit einem in Griechenland zugelassenen Wagen über die Grenze gefahren und auf Höhe Kiefersfelden kontrolliert worden.

Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung ihrer Personalien schlug der Fahndungscomputer Alarm. Die 38-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft in Würzburg gesucht. Wegen Steuerhinterziehung war sie zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.800 Euro verurteilt worden. Ersatzweise hätte sie eine 170-tägige Freiheitsstrafe verbüßen müssen. Die Verhaftete war zunächst nicht in der Lage, ihre Justizschulden zu begleichen. 

Erst mit finanzieller Unterstützung ihres Ehemannes und ihres Schwagers konnte die geforderte Summe aufgebracht werden. Somit blieb der Griechin der längere Aufenthalt in einer deutschen Justizvollzugsanstalt erspart.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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