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Sozialstunden für nächtliche Randale

Rosenheim - Am Amtsgericht Rosenheim ist kürzlich der Fall eines nächtlichen Störenfrieds zur Verhandlung gekommen. Eine Bewährungsstrafe und 240 Sozialstunden sind der „Lohn“ für die Randale.

Der 27-jährige Rosenheimer hatte bereits Ende Mai am Bahnhof in Rosenheim sein Unwesen getrieben und eine Fahne der Landesgartenschau abgerissen. Dabei ertappte ihn eine Streife der Bundespolizei auf frischer Tat. Damit noch nicht genug: Er beleidigte die Beamten auch noch, die ihn nach der Personalienfeststellung vom Bahnhofsgelände verwiesen hatten.

Wegen Sachbeschädigung und Beleidigung wurde er insgesamt zu fünf Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf eine Bewährungszeit von drei Jahren, verurteilt. Außerdem muss er gemäß dem Urteil 240 Stunden Sozialdienst ableisten.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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