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A8: Lkw-Fahrer verliert fast einen Reifen

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Rosenheim - Aufmerksame Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei, dass ein tschechischer LKW gleich ein Rad verlieren würde.

Am Dienstag wurde bei der Verkehrspolizei Rosenheim von aufmerksamen Verkehrsteilnehmern folgendes gemeldet. Das auf der A 8 in Fahrtrichtung München ein tschechischer LKW gleich ein Rad verliert. Daraufhin wurde der Sattelzug im Bereich Irschenberg von einer Streife der Autobahnpolizei Rosenheim gestellt. Nach der Anhaltung wurde der Sachverhalt schnell geklärt. Der tschechische LKW-Fahrer hatte eine Reifenpanne. Einen passenden Ersatzreifen für seinen Auflieger hatte er nicht dabei und um Geld zu sparen versuchte er den Reservereifen seiner Zugmaschine auf den Auflieger zu montieren. Dieser passte jedoch nicht. Aber er dachte sich, was nicht passt wird passend gemacht. Also drehte er kurzerhand die Felge um und schraubte so notdürftig den Reifen mit Felge auf die Bremstrommel. Was natürlich überhaupt nicht geht oder erlaubt ist. Diese Sparmaßnahme kostet ihm nun ein saftiges Bußgeld und die Weiterfahrt wurde im untersagt. Nun muss er doch noch einen Reifendienst organisieren und bezahlen. Hier wurde an der falschen Stelle gespart.

Als diese Kontrolle beendet war, fiel den Beamten der Autobahnpolizei Rosenheim ein italienischer 3,5 Tonner Kühl-LKW auf, der seine Federung ziemlich ausgereizt hatte. Bei der anschließend durchgeführten Verkehrskontrolle wurde auch schnell der Grund für die Belastung der Federung festgestellt. Die zulässige Gesamtmasse des Fahrzeugs war um sage und schreibe um über 55 % überschritten. Er hatte über 2 Tonnen zu viel frischen Fisch an Bord. Die frischen Fische waren für mehrere Lokale in Oberbayern bestimmt. Nun muss der 55-jährige italienische Kraftfahrer ein Ersatzfahrzeug organisieren. Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung und der Umladung der frischen Fische kann er seine Auslieferung fortsetzen.

Pressemeldung VPI Rosenheim

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