Tonnenschwere Ladung drohte zu kippen

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Rosenheim – In gefährliche Schieflage war die tonnenschwere Ladung eines Lkw auf der B15 geraten. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass die Federung gebrochen war.

Am Dienstagabend, 28. Juni, wurde der Polizei per Notruf gemeldet, dass auf der B15 ein nicht verkehrstüchtiger Lkw fahre. Der Lkw sei mit ca. 100 km/h auf der Bundesstraße von Wasserburg kommend Richtung Rosenheim unterwegs und die Ladung wäre seitlich verrutscht und drohe herabzufallen.

Eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim konnte diesen Lkw in Westerndorf -St. Peter anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Hierbei wurde festgestellt, dass am Anhänger die Federung der rechten Seite gebrochen war und dadurch die an sich gut gesicherten Quaderheuballen (360 kg pro Stück) während der Fahrt verrutschten und letztlich zu kippen drohten.

Das defekte Fahrzeug wurde abgestellt und eine Weiterfahrt polizeilich untersagt. Durch Mitglieder der Feuerwehr Westerndorf-St. Peter konnte eine sichere Abstellmöglichkeit an einem nahegelegenen Bauernhof organisiert werden. Die aus Dingolfing stammenden Heuballen müssen nun erst auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen werden, bevor sie an einen Bauernhof in der Gemeinde Reischenhart geliefert werden können.

Den Fahrer des Gespanns erwartet nun eine Anzeige wegen der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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