Uneinsichtiger „Schwarzfahrer“ landet im Gefängnis

Rosenheim - Am Mittwoch hat die Rosenheimer Bundespolizei einen rumänischen Staatsangehörigen ins Gefängnis eingeliefert: Dieser fiel den Beamten auf, da er wiederholt „schwarz gefahren“ war.

Der Zugbegleiter einer Regionalbahn Richtung Salzburg informierte die Bundespolizei über einen Fahrgast ohne Fahrschein. Als die Streife den „Schwarzfahrer“ am Rosenheimer Bahnhof in Empfang nahm, wurde schnell klar, dass es sich bei ihm um einen „alten Bekannten“ handelte. Bereits tags zuvor hatten die Bundespolizisten den 45-Jährigen wegen einer Schwarzfahrt angezeigt. Offensichtlich hielt ihn das aber nicht davon ab, weiterhin ohne Fahrkarte zu reisen.

Für den Richter am Amtsgericht Rosenheim war dies Grund genug, den Mann zu einer Geldstrafe von 200 Euro zu verurteilen. Da der Rumäne den geforderten Betrag nicht aufbringen konnte, musste er eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der Haftanstalt Traunstein antreten.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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