Polizei ermittelt in Wasserburg

Mehrere Tiere hatten Symptome: Verdacht auf Hunde-Giftköder am Inndamm

Ein Hund läuft vor seiner Besitzerin einen Weg entlang.
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Hund beim Spaziergang

Wasserburg - Bereits mehrfach litten Hunde, die am Inndamm ausgeführt wurden, unter Vergiftungserscheinungen. Die Polizei sucht den Unbekannten, der mutmaßlich Gift für die Vierbeiner verteilt hat.

Die Meldung im Wortlaut


Am Samstag, 8. August, ging eine 53-jährige Wasserburgerin nachmittags mit ihren beiden Hunden von der Realschule aus am Inndamm in Richtung Schiffleutkapelle spazieren.

Etwa zweieinhalb Stunden später zeigte einer der beiden Hunde plötzlich deutliche Vergiftungserscheinungen, sodass er vom tierärztlichen Notdienst versorgt werden musste. Es wurde eine Vergiftung diagnostiziert, weshalb nun der Verdacht besteht, dass der Hund bei dem Spaziergang Gift zu sich genommen hat.


Am 11. August wurde der Hundehalterin zudem zugetragen, dass in der Vergangenheit bereits zwei weitere Hunde an derselben Stelle am Inndamm in Wasserburg Giftköder gefressen und ähnliche Krankheitssymptome gezeigt hätten. Diese Vorfälle wurden bei der Polizei bislang nicht gemeldet.

Personen, die sachdienliche Angaben zu Tat und Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Wasserburg (08071/91770) zu melden.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn

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