Jeder Fünfte war zu schnell unterwegs

Rosenheim - Am Inntaldreieck führte die Polizei eine umfangreiche Verkehrskontrolle durch. Die Bilanz der Beamten im Kampf gegen Raser fiel erschreckend aus:

Zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen führte die Rosenheimer Verkehrspolizei am Montag, 28. Oktober, eine Geschwindigkeitsmessung mittels Sensor durch. Dabei wurden auf der Autobahn A93 in Fahrtrichtung Rosenheim kurz vor dem Inntaldreieck im Zeitraum von fünf Stunden knapp 4000 Fahrzeuge gemessen.

Die Bilanz der Polizei sieht erschreckend aus. Fast jeder fünfte Fahrzeugführer war zu schnell unterwegs, fast zwei Drittel davon fuhren über 20 km/h schneller als erlaubt. Über 60 fotografierten Fahrzeuglenkern und -lenkerinnen droht neben einem Bußgeld ab 160 Euro und drei Punkten aufwärts, noch ein sogenannten Regelfahrverbot von mindestens einem Monat. Der/die Tagesschnellste wurde gemessen mit 138 km/h bei erlaubten 80 km/h.

Die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim kündigt weitere Kontrollen zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer an. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit auf Oberbayerns Straßen.

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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