Verstärkte Kontrollen zur Vorweihnachtszeit

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Stephanskirchen - Am Sonntag überwachte die Polizei die Verkehrsmoral zur Vorweihnachtszeit. Leider war diese nicht sehr zufriedenstellend. 

Denn nicht selten setzen sich alkoholisierte Personen nach einer Weihnachtsfeier oder nach dem Besuch eines Christkindlmarktes ans Steuer eines Autos. Gegen 20.30 Uhr wurde der erste betrunkene Verkehrsteilnehmer in Stephanskirchen aus dem Verkehr gezogen. Bei dem 30-jährigen Gärtner aus dem Raum Seebruck zeigte der Atemalkoholtest knapp ein Promille Alkohol an. Den Mann erwartet neben einer Geldbuße und Punkten in Flensburg ein einmonatiges Fahrverbot.

Gegen Mitternacht wurde dann ein 55-jähriger Mann aus Stephanskirchen mit seinem Auto angehalten und kontrolliert. Hier zeigte der Atemalkoholtest einen Wert von rund zwei Promille Alkohol an. Der Stephanskirchner musste noch vor Ort seinen Führerschein abgeben. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Auf seinen Führerschein wird er wohl längere Zeit verzichten müssen.

Nach Mitternacht wurde dann ein Schwerpunkt auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gelegt. Mit einem Lasermessgerät wurde mehrere Fahrzeuge gemessen. Leider hielten sich nicht alle an die vorgeschriebenen Geschwindigkeit innerhalb von Rosenheim. Gegen mehrere Verkehrsteilnehmer wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die am höchsten gemessene Geschwindigkeit betrug rund 90 km/h, statt der erlaubten 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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