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Vier Rumänen und ein BMW

A8/Rosenheim - Die Reiseabsichten von vier Rumänen wurden von der Bundespolizei schnell wieder zunichte gemacht. Ihr fahrbarer Untersatz, ein BMW, war als gestohlen gemeldet.

Die Bundespolizei hat am Dienstag, 10. Januar, an der Autobahn München – Salzburg die Reiseabsichten von vier Rumänen vorerst zunichte gemacht. Die zwischen 32 und 39 Jahre alten Herren waren ursprünglich Richtung Österreich unterwegs. Ihren BMW mit britischer Zulassung beschlagnahmten die Rosenheimer Fahnder jedoch kurzerhand am Rastplatz Samerberg.

Wie sich mit Hilfe des Polizeicomputers herausgestellt hatte, war der Wagen mit einem Zeitwert von immerhin 20.000 Euro von italienischen Behörden als gestohlen gemeldet worden. Die weiteren Ermittlungen zu dem abhandengekommenen Fahrzeug sowie die Betreuung der rumänischen Reisegruppe hat die Polizeiinspektion Fahndung übernommen. Der verblüffte Besitzer des sichergestellten Kraftfahrzeugs konnte inzwischen glaubhaft nachweisen, dass er das gestohlene Auto im guten Glauben an die rechtmäßigen Eigentumsverhältnisse erworben hatte. Ihm wurde daher keine strafbare Handlung angelastet.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © pa

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