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Irre Verwechslung in Wasserburg

Doch kein Tierquäler unterwegs - Hauskater „Bärchen“ gerät unfreiwillig in Tierschutzaktion

Eine Katze sprang vor das Motorrad eines Mannes
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(Symbolbild)

Kater Bärchen wurde doch nicht, wie zuerst vermutet, von einem Tierquäler mit Lack besprüht. Vielmehr geriet er versehentlich in eine Gesundheitsaktion einer Tierschutzorganisation.

Pressemeldung im Wortlaut

Wasserburg - Der Vorfall mit dem besprühten und rasierten Kater aus Wasserburg hat sich aufgeklärt (Plus-Artikel).

Bei der Polizei Wasserburg ging eine Stellungnahme einer anerkannten Tierschutzorganisation ein. Der besagte Kater geriet unfreiwillig in eine ehrenamtliche Tierschutzaktion, bei der besitzerlose, streunende Katzen eingefangen, medizinisch untersucht und ggfls. sterilisiert wurden.

Der Kater, der weder per Tätowierung noch via Mikrochip seine wahre Identität preisgab, hatte „Glück im Unglück“. Er geriet zwar genauso wie seine Streuner-Kollegen vorübergehend in Gefangenschaft, musste sich aber nicht mehr operieren lassen. Er war ja schließlich schon kastriert.

Nach der Untersuchung konnte er, nun aber mit grünen Ohren, wieder losziehen. Vermutlich empfand er diese Kriegsbemalung nicht so schick. Sie dient allerdings den Tierschützern als Markierung, dass diese Katze bereits untersucht wurde.

Pressemeldung Polizei Wasserburg

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