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Polizei sucht nach Zeugen

Wasserburger Wald in Brand gesetzt: Hat ein Junge (13) aus Landkreis Rosenheim das Feuer gelegt?

Die Polizei war in den letzten Tagen aufgrund von kleinen Bränden im Wasserburger Wald im Dauereinsatz. Nun gaben sie weitere Details bekannt.

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Wasserburg – Am Montag (18. April), Dienstag (19. April) und Mittwoch (20. April) mussten die Feuerwehren Wasserburg und Attel jeweils am Nachmittag gegen 16 Uhr zu kleinen Bränden im Wald zwischen dem Inn-Salzach-Klinikum und dem Innufer ausrücken.

Wenngleich es dabei zu keinem nennenswerten Schaden kam, so hatte doch die Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Brände bestanden und zudem ergab sich sehr schnell der Verdacht, dass die Brandursache auf ein vorsätzliches menschliches Verhalten zurückzuführen war. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Diese führten bereits am Donnerstag (21. April) zum Erfolg: Es konnte recherchiert werden, dass sich zwei Kinder an allen fraglichen Tagen in der Nähe der Brandorte aufgehalten hatten. Einer von ihnen, ein 13-jähriger Knabe aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim, gab zu, zwei der drei Feuer vorsätzlich entfacht zu haben.

Die Polizei sucht dennoch weiter nach Zeugen, die vor allem zum Brand am Montag (18. April) Angaben machen können. Sachdienliche Hinweise werden bei der Polizeiinspektion Wasserburg unter T. 08071/91770 erbeten.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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