Auf dem Wasserburger Frühlingsfest

Schäferstündchen endet in der Zelle

Wasserburg - Auf dem Wasserburger Frühlingsfest war ein junges Pärchen gerade "bei der Sache", als die Polizei auf die beiden aufmerksam wurde.

Pressemeldung im Wortlaut:In der Nacht von Freitag (14. Juni) auf Samstag (15. Juni) stellte eine zivile Streife im Umfeld des Wasserburger Frühlingsfest ein sich vergnügendes Pärchen fest. 

Dieses Pärchen fiel zuvor schon, bis dato Unbekannten auf, welche die gerade zugange befindliche Dame, unflätig betitelten. Der Liebhaber, ein 32-jähriger Deutscher musste sich hierüber extrem aufregen, sodass die Beamten nicht nur das Liebesspiel beenden mussten, sondern auch noch den Streit schlichteten. Das Pärchen wurde von den Polizisten des Platzes verwiesen. 

Damit noch nicht genug, gerade als sich das Paar entfernte, konnte es der Beschuldigte nicht lassen, sich in Richtung der zur Verstärkung hinzugezogenen Beamten umzudrehen und diese zu beleidigen. Aufgrund dieser Beleidigung wurde derLiebhaber von der Polizei erneut angesprochen, worauf er auf die eingesetzten Beamten losging. Nun musste er unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt unter Kontrolle gebracht werden.

Im Anschluss wurde er zur Ausnüchterung in die Zelle gebracht. Offensichtlich missfiel es der Dame, dass die Polizei ihren Liebhaber in Gewahrsam nahm. Nun war sie es, welche aggressiv gegenüber den Polizeibeamten wurde. Die 23-jährige deutsche Staatsangehörige musste aufgrundihrer gesundheitlichen Probleme, welche wohl in ihrem Alkoholkonsum zu finden waren, in ein Krankenhaus gebracht werden. Während des Transportes und im Krankenhauskonnte sie es nicht lassen die eingesetzten Beamten permanent übelst zu beleidigen und anzugreifen

Auch dem Krankenhauspersonal gegenüber zeigte sie sich alles andere als kooperativ. Letztendlich muss sich das Pärchen nun für diverse Straftaten verantworten.

Pressemeldung Polizeiinspektion Wasserburg

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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