Aktiv leben trotz unheilbarer Krankheit

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Rosenheim/Landkreis - Wer die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhält, muss sich mit der Tatsache abfinden, an einer unheilbaren Krankheit mit 1000 Gesichtern zu leiden.

An Multipler Sklerose (MS) Erkrankte, müssen sich auch heute, 30 Jahre nach Gründung der Rosenheimer MS-Kontaktgruppe, damit leben, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden.

Doch Betroffene wie Anneliese Bauhuber und Elfriede Stolfa, die mit ihren Ehemännern zu den Gründungsmitgliedern der MS-Selbsthilfegruppe gehören, beweisen: Auch mit Multipler Sklerose lässt sich ein aktives, erfülltes Leben führen. 

1972 erblindete Anneliese Bauhuber innerhalb von zwei Tagen auf dem linken Auge, Hände und Beine fühlten sich plötzlich taub an. Die Ärzteodyssee der Rosenheimerin dauerte bis 1979, als ein zweiter schwerer Schub zu großen Schmerzen am ganzen Körper führte und zum ersten Mal die Diagnose MS beim Namen genannt wurde. „Ich war am Boden zerstört“, erinnert sich die damals 43-jährige Mutter von zwei Kindern an den Schock, den diese Nachricht des Neurologen auslöste.

Lesen Sie mehr dazu in der Samstagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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