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Wochenbericht (28. Januar)

Aktuelle Corona-Lage im Raum Rosenheim: „Höchstwert der vierten Welle bereits überschritten“

Symbolbild
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Der Corona-Wochenbericht für Stadt und Landkreis Rosenheim. (Symbolbild)

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 27. Januar 24 Uhr. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Die Meldung im Wortlaut

Aktuelle Lage

Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass die Talsohle der 4. Welle zu Jahresende mit einem Tiefstwert der 7-Tage-Inzidenz (Stadt: 29. Dezember mit 161,97 und Landkreis: 31. Dezember mit 201,74) erreicht worden war. Seitdem steigt die 7-Tage-Inzidenz wieder exponentiell an. Stadt und Landkreis befinden sich inmitten der 5. Welle.

In den vergangenen vier Tagen wurden täglich konstant über 1000 neue Infektionsfälle gemeldet. Insgesamt waren es 5828 Neumeldungen seit letztem Wochenbericht (Vorwoche: 2913). Die 7-Tage-Inzidenz hat den Höchstwert der 4. Welle bereits überschritten.

Zwei Drittel der positiv Getesteten liegen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 

Es herrscht weiterhin ein diffuses Ausbreitungsgeschehen vor. Daneben ereignen sich zunehmend größere Ausbrüche in Pflege- und Behindertenheimen sowie Kliniken. Aus den Schulen und Kitas werden eine große Zahl positiv Getesteter gemeldet.

In den Pflege- und Behindertenheimen in Stadt und Landkreis sind die Krankheitsfälle bei Bewohnern und Mitarbeitern weiterhin deutlich angestiegen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohner weiterhin sehr hoch; die Verlaufsformen sind in der Regel jedoch milde und es besteht eine nur sehr geringe Rate an Hospitalisierungen. Dies ist als klarer Erfolg der Impfung zu werten.

Nach Aussage des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung, Dr. Michael Städtler, sind die Belegungszahlen mit COVID-19 auf den Normalstationen derzeit deutlich ansteigend, auf den Intensivstationen aber auf stabilem Niveau. Die Belastung der Intensivstationen ist unverändert sehr hoch, vor allem mit Notfallpatienten ohne COVID-Bezug. Ein gleiches Bild zeigt sich im gesamten bayerischen Raum. Abverlegungen sind derzeit nicht erforderlich. Erschwerend kommen derzeit zum Teil nicht unerhebliche Personalausfälle durch positive Testungen hinzu. Die Lage auf den Intensivstationen im RoMed Klinikverbund ist nach Aussage der Geschäftsführung extrem belastend, die Kapazitäten der COVID-Intensivbetten sind ausgeschöpft, das Personal befindet sich an der absoluten Belastungsgrenze. Planbare Eingriffe müssen verschoben werden.

Infektionsmanagement des Gesundheitsamtes

Aufgrund der exponentiell steigenden Fallzahlen in Stadt und Landkreis Rosenheim ist eine zeitnahe telefonische Kontaktaufnahme mit SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen nicht mehr möglich. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim verschickt jedoch zeitnah nach Eingang der Labormeldung an sämtliche Indexfälle sowie deren Haushaltsmitglieder einen Serienbrief, in dem die Personen über ihre Pflicht zur Isolation bzw. Quarantäne aufgeklärt werden und detaillierte Handlungsanweisungen angehängt sind. Enge Kontaktpersonen außerhalb des Haushaltes können hingegen aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr ermittelt werden, um diesen vonseiten des Gesundheitsamtes eine Quarantäne anzuordnen. 

Die Fälle werden gebeten, ihre engen Kontaktpersonen auch außerhalb der Familie (z.B. Freundeskreis, Arbeitsstätte) über das erhöhte Ansteckungsrisiko zu informieren und sie zu bitten, ihre sozialen Kontakte für mindestens 10 Tage nach dem letzten Kontakt auf das Notwendigste zu reduzieren und sich testen zu lassen. Informationen und Handlungsanweisungen für SARS-CoV-2-Infizierte, Kontaktpersonen und Verdachtspersonen sind auf der Homepage des Landratsamtes unter https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/?findTab=#covid-19-informationen-fuer-sars-cov-2-infizierte-kontaktpersonen-und-verdachtspersonen eingestellt. Ein kostenfreier PCR-Test kann mit Vorlage eines Testberechtigungsscheins für enge Kontaktpersonen, der auf der Website des Landkreises Rosenheim zu finden ist, durchgeführt werden (https://www.landkreis-rosenheim.de/corona-testzentrum-terminvereinbarung-wird-dringend-empfohlen/?findTab=#covid-19-corona-testungen-wo-kann-ich-was-erledigen). Beim Auftreten von Symptomen sollen die Kontaktpersonen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

Enge Kontaktpersonen innerhalb von Einrichtungen mit vulnerablen Personen nach § 36 Abs. 1 Nr. 2 bis 7 Infektionsschutzgesetz, darunter die voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte, Asylunterkünfte, Justizvollzugsanstalten und ambulante Pflegedienste, sowie die Kliniken werden hingegen weiterhin noch aktiv ermittelt und Maßnahmen angeordnet.

Bewertung des Infektionsgeschehens

Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim, bewertet die epidemiologische Lage in Stadt und Landkreis folgendermaßen: 

„Wir stehen inmitten der 5. Welle, einer Omikron-Welle. Seit dieser Woche liegen die dem Staatlichen Gesundheitsamt Rosenheim täglich neu gemeldeten Fallzahlen konstant bei über 1.000. Die 7-Tage-Inzidenz hat den Höchstwert der 4. Welle bereits überschritten. Das bisher seit Beginn der Pandemie durch die Gesundheitsämter praktizierte Einzelfallmanagement von Indexfällen und Kontaktpersonen in der Pandemie-Bekämpfung hat für Stadt und Landkreis Rosenheim definitiv die Grenzen seiner Möglichkeiten überschritten. Die Politik ist gefragt, einen Strategiewechsel durchzuführen, weg von der Phase der Eindämmung (Containment) und hin zu einer konsequenten Fokussierung der Ressourcen zum Schutz vulnerabler Personengruppen (Protection)“, erklärt Hierl.

„In Folge der extrem gestiegenen Fallzahlen sind auch die Belegungszahlen mit COVID-19 auf den Normalstationen in den Kliniken der Region deutlich angestiegen. Die Belastung der Intensivstationen ist unverändert sehr hoch. Erschwerend kommen derzeit zum Teil erhebliche Personalausfälle durch positive Testungen hinzu. Weiterhin besteht eine viel zu große Impflücke in unserer Bevölkerung. Es gibt keine nennenswerten Zugänge von Erstimpfungen mehr. 

Die Diskussion um milde Verläufe von Omikron und Lockerungen geht für meinen Geschmack daher deutlich in die falsche Richtung“, kommentiert Hierl. „Ich muss vehement der Tendenz zur Verharmlosung in Teilen der Bevölkerung widersprechen, die Fälle mit Omikron würden schon nicht so schwer verlaufen. Auch wenn vorläufige Daten von Studien darauf hinweisen, dass der klinische Schweregrad der Infektion mit der Omikronvariante im Vergleich zur sehr virulenten Deltavariante seltener zu Hospitalisierungen führt, werden die Kapazitäten in der stationären Versorgung sich durch die extrem hohe Welle von Neuerkrankungen weiter verknappen. Zudem riskieren wir, dass es zu weiteren Mutationen der Omikronvariante oder zu Rekombinationen mit der Deltavariante kommt. Dies könnte zu hoher Übertragbarkeit und gleichzeitig schweren Verläufen führen.

Die Studienlage zeigt laut Robert Koch-Institut, dass die in der EU zugelassenen Impfstoffe nach vollständiger Grundimmunisierung und Auffrischimpfung auch bei der Omikronvariante eine hohe Impfeffektivität haben und zu einem hohen Prozentsatz einen Schutz vor Hospitalisierung, schweren Krankheitsverläufen, Behandlung auf einer Intensivstation und Tod bewirken. Gleichzeitig wird die Übertragbarkeit von Viren auf andere Personen deutlich verringert, insbesondere wenn beide Seiten vollständig geimpft und geboostert sind.

Ich appelliere daher eindringlich an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich impfen und eine Auffrischimpfung verabreichen zu lassen, wenn die Grundimmunisierung länger als 3 Monate zurückliegt. Die Impfrate in der Region muss enorm gesteigert werden, insbesondere bei den älteren Jahrgängen“, so Hierl.

Impfungen

Insgesamt sind bis zum 27. Januar in Stadt und Landkreis Rosenheim 119.758 Erstimpfungen, 116.858 Abschlussimpfungen (Zweitimpfung oder einfache Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson) und 60.700 Auffrischungsimpfungen durchgeführt worden. Insgesamt 8756 Impfungen wurden an Sonderimpftagen durchgeführt. Seit dem 13. Dezember wurden insgesamt 1773 Kinderimpfungen im Impfzentrum Rosenheim durchgeführt.

Seit dem 31. März bis einschließlich 26. Januar haben niedergelassene Ärzte insgesamt 252.324 Erst-, Abschluss- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

Jeder impfwillige Bürger ab 12 Jahren erhält direkt nach der Registrierung die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Impftermins im Impfzentrum. Auch Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren können mittlerweile im Impfzentrum geimpft werden. Auf diesem Weg ist eine Impfung mit einem überschaubaren zeitlichen Aufwand möglich. Weiterhin dürfen sich alle Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter www.impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031/ 365 8899. Auf diesen Wegen können Termine für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen vereinbart werden. Impfungen im Impfzentrum können aktuell ohne vorherige Terminvereinbarung durchgeführt werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wird eine vorherige Terminvereinbarung allerdings empfohlen. Das Impfzentrum Rosenheim ist nun täglich von 8 bis 17 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. 

Sonderimpftage finden aktuell wieder statt. Sobald Termine geplant sind, werden diese wie bisher auf der Homepage des Landkreis Rosenheim veröffentlicht und können unter https://www.landkreis-rosenheim.de/impfzentrum-loretowiese/?findTab=#impfzentrum-loretowiese-sonderimpftage eingesehen werden.  

Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis ist weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de) erhältlich. 

Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul-Ehrlich-Institut über die App „SafeVac 2.0“ und unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html entgegen.

Fallzahlenentwicklung

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 20. Januar, 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 5828 neue Fälle (am 20. Januar: 2913) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 55.556 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 44.472, Stadt: 11.084).

Die Auswertung der Fälle seit 1. Januar ergibt, dass etwa 9 Prozent in der Altersklasse über 60 Jahre betroffen waren, also Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Zwei Drittel der Fälle (66 Prozent) lagen im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. 10 Prozent der Fälle traten bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren auf. Für diese Altersgruppe existiert eine Impfempfehlung der STIKO. 12 Prozent der Fälle traten bei Kindern und Jugendlichen von 5 bis unter 12 Jahren auf und 3 Prozent bei Kindern unter 5 Jahren. Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19 empfohlen. Bei individuellem Wunsch können dann Kinder in diesem Altersbereich auch ohne Vorerkrankung geimpft werden. 

In den Heimen in Stadt und Landkreis ist es bei den Infektionen von Bewohnern und Mitarbeitern zu einer weiteren deutlichen Zunahme der Fälle gekommen. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohner weiterhin sehr hoch; die Verlaufsformen sind in der Regel jedoch milde und es besteht eine nur sehr geringe Rate an Hospitalisierungen. Dies ist als klarer Erfolg der Impfung zu werten. Etwas weniger als ein Drittel der betroffenen Mitarbeiter war ungeimpft. So bestanden COVID-19-Infektionsgeschehen in der letzten Woche in 31 Alten- und Pflegeheimen bei 138 Bewohnern (127 davon waren zwei- oder dreimal geimpft = 92%, 102 davon geboostert = 74%, 10 nicht geimpft = 7%, einer unvollständig geimpft) und 145 Mitarbeitern (43 nicht geimpft = 30%, 92 vollständig = 63%, 6 unvollständig geimpft, bei 4 ist der Impfstatus unbekannt). 7 Heimbewohner (= 5%; 5 geboostert, einer vollständig, einer nicht geimpft) mussten hospitalisiert werden.

Mittlerweile wurde bei mindestens 37.744 Personen eine Genesung* dokumentiert. 766 Personen (am 20. Januar: 747) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 663, Stadt: 103). Von den Verstorbenen waren 35 (am 20. Januar: 34) Personen unter 60 Jahren. 501 (am 20. Januar: 489) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt. Dem Gesundheitsamt wurden 19 Personen (am 20. Januar: 9) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Eine Person war unter 60 Jahre und 12 Personen waren über 80 Jahre. Sieben der verstorbenen Personen waren in einem Heim betreut worden.

154 (am 20. Januar: 121) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 14 Patienten (am 20. Januar: 14) auf einer Intensivstation

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 28. Januar (0 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1956,25 (am 20.01.2022: 970,26), für den Landkreis Rosenheim bei 1751,48 (am 20. Januar: 877,27).

7-Tage-Inzidenz Stadt und Landkreis Rosenheim
Bettenbelegung der Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim mit COVID-19-Patienten seit 17. August
Altersstruktur der gemeldeten COVID-19-Fälle seit 01. Januar
Gemeldete Verstorbene an und mit einer COVID-19-Diagnose seit Pandemiebeginn
Altersstruktur der Todesfälle an und mit COVID-19 seit Pandemiebeginn

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen* auf die Gemeinde

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, sodass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

GemeindeFälle GeneseneDifferenz der Fälle zur Vorwoche
Albaching332250+13
Amerang566394+51
Aschau im Chiemgau856546+100
Babensham543374+23
Bad Aibling34922259+464
Bad Endorf1365895+139
Bad Feilnbach17501150+147
Bernau am Chiemsee1113743+145
Brannenburg1109709+154
Breitbrunn am Chiemsee229149+25
Bruckmühl25191683+270
Chiemsee126+0
Edling725502+67
Eggstätt424308+30
Eiselfing551391+46
Feldkirchen-Westerham1468987+159
Flintsbach am Inn565384+52
Frasdorf608414+62
Griesstätt512350+40
Großkarolinenfeld1218826+127
Gstadt am Chiemsee167130+7
Halfing605411+43
Höslwang279186+44
Kiefersfelden1142771+144
Kolbermoor31462131+366
Neubeuern621396+66
Nußdorf am Inn502329+63
Oberaudorf801607+68
Pfaffing800596+60
Prien am Chiemsee16861133+177
Prutting518364+45
Ramerberg244157+13
Raubling17061184+187
Riedering1111778+90
Rimsting569388+40
Rohrdorf am Inn1101731+134
Rosenheim11.0847660+1249
Rott am Inn741496+56
Samerberg552371+36
Schechen1002682+126
Schonstett293179+59
Söchtenau626428+59
Soyen519372+42
Stephanskirchen1467979+149
Tuntenhausen1332913+124
Vogtareuth532343+51
Wasserburg am Inn22391577+209

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html;jsessionid=2F5E66FC7AEF0972AFE9FB2876FDA68E.internet061?nn=13490888

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim

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