Pressemeldung Theater- und Musikverein Albaching

Theater- und Musikverein Albaching zeigt im November „Pension Schöller“ auf bayerisch

+
Der Großbauer Lenz Kollmansberger (rechts, Herbert Binsteiner) will von seinem Neffen Michi (links, Stefan Fleidl) eine Irrenanstalt von innen gezeigt bekommen, Michi erhält dabei Unterstützung von seiner Freundin Steffi Hunziger (vorne, Sophia Brich).

Albaching - Mit einer turbulenten Komödie wartet der Theater- und Musikverein Albaching bei seiner aktuellen Herbstinszenierung auf.

Die Albachinger entführen ihr Publikum in die berühmte „Pension Schöller“ - dort, wo sich ein illustrer Kreis an Gästen eingemietet hat, der gut und gerne auch in ein Irrenhaus passen könnte. Das Theater Albaching hat das Stück ins Bayerische übertragen. Dem Wahnsinn in der „Pension Schöller“ tut das aber keinen Abbruch - ganz im Gegenteil. Premiere ist am 8. November. Gespielt wird an zwei Wochenenden. Der Vorverkauf startet Mitte Oktober. 

Darum geht es im Stück

Der Großgrundbesitzer Lenz Kollmannsberger hat eine Villa geerbt. Aus der möchte er ein Nervensanatorium machen, denn die Welt steht für ihn ingesamt am Rande des Nervenzusammenbruchs - nichts als Lärm und Hektik, da muss der Mensch doch verrückt werden. Da ist so ein Sanatorium genau das Richtige, denkt sich Kollmannsberger. Sein Problem: Er hat eine solche Heilanstalt noch nie von innen gesehen. Und da kommt sein Neffe Michi ins Spiel. Der soll ihm den Wunsch erfüllen und ihn in eine solche Anstalt einschleusen. 

Michi erhofft sich Geld von seinem Onkel, erfüllt ihm daher seinen Wunsch - allerdings mit einer Lüge. Er bringt ihn in die Pension Schöller. Die vermeintliche Irrenanstalt ist in Wahrheit eine normale Pension mit - zugegebenermaßen - einigen skurrilen Pensionsgästen: Ein nervöser Major a.D., ein Großwildjäger, eine Schriftstellerin und der Neffe des Pensionsdirektors, der trotz eines kleinen Sprachfehlers Schauspieler werden will. Für Onkel Lenzi sind das alles authentisch Verrückte. Erst freut er sich kindisch, doch schnell packt ihn das Grausen. Am Ende ist der Großgrundbesitzer selbst am Rand des Wahnsinns. 

Vorverkauf läuft ab 14. Oktober

Die Premiere ist am Freitag, den 8. November im Bürgersaal in Albaching. Weitere Aufführungen sind am Samstag, 9. November, und Sonntag, 10. November, sowie am Wochenende von 15. bis 17. November. Am Freitag und Samstag jeweils um 20 Uhr, sonntags bereits um 18 Uhr. Einlass ist jeweils eine Stunde zuvor und die Dauer des Stücks beträgt 90 Minuten mit einer Pause nach dem 2. Akt. 

Karten sind im Vorverkauf ab Montag, 14. Oktober, bei der Raiffeisenbank RSA in Albaching (Telefon 08075/256) erhältlich. Der Eintritt beträgt acht Euro, ermäßigte Karten für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Rentner kosten sechs Euro. Falls nicht ausverkauft, sind auch jeweils Karten an der Abendkasse im Bürgersaal erhältlich.

Pressemeldung Theater- und Musikverein Albaching

Zurück zur Übersicht: Albaching

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT