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Erneuerung der Stromversorgung

Energiewende im Bauernhausmuseum Amerang

Der Bartlhof im Eingangsbereich des Museums
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Der Bartlhof im Eingangsbereich des Museums

Alter Trafo, alte Leitungen: In puncto Stromversorgung ist das Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern nicht gut aufgestellt. Das soll sich jedoch bald ändern. Nach einem Beschluss des Bezirksausschusses werden dem Museum 230.000 Euro für die Erneuerung der elektronischen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Meldung im Wortlaut:

Amerang - Hintergrund sind zum einen die Neubaumaßnahmen, die aktuell im Museum laufen. Doch auch die Klimawende fordert ihren Tribut. E-Mobilität, neue Photovoltaik-Anlagen und eine alternative klimaneutrale Wärmeversorgung machen es nötig, die Elektro-In­frastruktur zu erneuern und die Leistung zu erhöhen.

Hinzu kommt, dass die Stromversorgung des Museums seit seiner Eröffnung im Jahr 1977 nicht an die geänderten Anforderungen angepasst worden war.

Aus diesem Grund hat der Bezirksausschuss vor kurzem entschieden, dass die Elektroversorgung im Bauernhausmuseum Amerang saniert werden soll. Für die verschiedenen Maßnahmen genehmigte er insgesamt 230.000 Euro. Damit sollen die öffentliche Erschließung, der Hausanschlussraum und die Strom- und Wärmeleitungen erneuert werden.

„Investition in die Zukunft“

Bezirkstagspräsident Josef Mederer lobte die geplanten Maßnahmen als „Investition in die Zukunft“. Damit schaffe der Bezirk auch in seinem Bauernhausmuseum Amerang die Voraussetzungen für die Energiewende.

Um das Museum auch in Zukunft adäquat zu versorgen, überlegen die zuständigen Bayernwerke momentan, einen neuen, leistungsstärkeren Trafo zu bauen. Dabei könnte das Bauernhausmuseum sogar zusätzlich profitieren. Denn wenn es dem Stromversorger eine Aufstellfläche für den neuen Trafo zur Verfügung stellt, würde für die Neuanbindung bis zum Hausanschlussraum keine zusätzlichen Kosten entstehen. Im Gespräch ist dafür die nordwestlichste Ecke des Museumsparkplatzes.

Pressemitteilung Bezirk Oberbayern

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