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Geh und Fahrradweg in Babensham
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Babensham - Endlich hat die Staatsstraße 2092 zwischen Babensham und Weikertsham einen Geh- und Radweg. Nun wurde der Radweg offiziell eingeweiht:

Fußgänger und Radfahrer aus den östlichen Ortsteilen von Babensham können aufatmen. Endlich hat die Staatsstraße 2092 zwischen Babensham und Weikertsham einen Geh- und Radweg. Nach kurzer Bauzeit von wenigen Wochen konnten bereits seit August die Bürgerinnen und Bürger diesen Weg benutzen. Nun wurde er auch offiziell eingeweiht. Neben Babenshams Bürgermeister Josef Huber waren auch Vertreter vom Staatlichen Bauamt bei der Eröffnung am Ortseingang dabei. Außerdem folgten aus den umliegenden Gemeinden einige Rathauschefs der Einladung, darunter auch Gerd Forstmeier aus Unterreit oder Rupert Oberhuber aus Eiselfing. Sowohl Offizielle, wie Annemarie Biechl oder Otto Lederer, als auch einige Bürger ließen es sich nicht nehmen, den Eröffnungsreden zu lauschen.

Das Gemeindeoberhaupt von Babensham, Josef Huber, zeigte sich erleichtert über den fertiggestellten Geh- und Radweg. Endlich seien die Gefahrenstellen beseitigt, so Huber. Nicht nur der Bau des Weges sei etwa für die Schulkinder und die gesamte Bevölkerung von Vorteil. Auch der deutlich breiter geebnete Querschnitt der Staatsstraße bringe eine Verbesserung der Sichtverhältnisse auf dem gesamten Straßenabschnitt, hieß es weiter von den Festrednern. Die Sicherheit aller im Straßenverkehr beteiligter Personen sei entscheidend gestärkt worden, waren sich auch die anwesenden Bürger einig.

 Die Gesamtkosten allein für den Bau des Geh- und Radweges betrugen 730.000 Euro. Es erfolgte ein Zuschuss von 540.000 Euro. Mit einer Länge von 1,7 Kilometer und einer Breite des Weges von 2,50 Metern ist dieser Abschnitt jedoch erst der Anfang. Wie schon berichtet, wurde einer Förderung für den weiteren Ausbau durch die Staatsregierung zugestimmt. Während der Arbeiten in den Sommermonaten wurde neben dem Radweg auch die Umlegung der Staatsstraße am fast 200 Meter langen Abschnitt vor dem Waldstück in Angriff genommen. Hier konnte eine längst bekannte Gefahrenquelle im Straßenverkehr gemildert werden. Für dieses Anliegen waren Gesamtkosten in Höhe von 145.000 Euro veranschlagt. Sowohl Bürgermeister Huber als auch die Verantwortlichen des Staatlichen Bauamtes Rosenheim dankten den zuständigen Firmen für die korrekte und zügige Arbeit. Das Ergebnis könne sich sehen lassen, meinte ein Gast. Auch wenn bereits seit Wochen genutzt, ab sofort gilt der Geh- und Radweg an der Staatsstraße 2092 auch als offiziell eröffnet.

Quelle: rosenheim24.de

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