Gemeinderat Babensham 

Eidinger Moos: Einlassungsstopp des Oberflächenwassers?

Babensham - Das Eidinger Moos beschäftigt die Babenshamer: Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung, dass Siedlungsoberflächenwasser aus dem Baugebiet Tötzham II weiterhin ins Eidinger Moos eingeleitet werden dürfe. Außerdem soll die Regulierung des Wasserstands im Moos geprüft werden: 

Wie die Wasserburger Zeitung berichtet, würde der Antrag von Anliegern und Grundbesitzern am Eidinger Moos bezüglich eines Einlassungsstopps des Oberflächenwassers aus dem Baugebiet des Bebauungsplans Tötzham II laut Bürgermeister Josef Huber erheblichen Konsequenzen mit sich führen. 

Baustopp soll unbedingt vermieden werden 

Ein Einleitungsstopp hätte Huber zufolge einen Baustopp im Baugebiet Tötzham II zur Folge, was jedoch nicht gewollt werde. Die Räte waren sich einig, dass eine moderate Regulierung des Wasserstandes im Eidinger Moos hergestellt werden müsse.

Der Sachverständiger und Biologe Alfred Ringler soll nun prüfen, ob die Einleitung des Oberflächenwassers aus dem Baugebiet des Bebauungsplans Tötzham II über das gebaute Regenrückhaltebecken Einflüsse auf den Wasserhaushalt des Eidinger Mooses haben könnte. Am Mittwoch, 5. Juni, soll eine erste Informationsveranstaltung zusammen mit Ringler, den Anliegern und Eigentümern sowie der Gemeinde Babensham stattfinden.

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Rubriklistenbild: © mb

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