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Sanierung der St2092 zwischen Wasserburg und Babensham

Endspurt beim Ausbau im Bereich Penzing - Freigabe noch im August?

Sanierung Staatstraße 2092 von Wasserburg nach Babensham im Bereich Penzing
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Der Ausbau der Staatstraße 2092 von Wasserburg nach Babensham.

Sie war eine der gefährlichsten Straßen im Landkreis: Die alte Staatstraße 2092 von Wasserburg nach Babensham glich im Bereich Penzing mehr einer Buckelpiste denn einer Straße. Doch tiefe Schlaglöcher und unebene Risse im Teer gehören der Vergangenheit an - der Ausbau befindet sich auf der Zielgeraden.

Babensham/Wasserburg - Für 3,1 Millionen Euro bekommt die neue Staatsstraße eine breitere Fahrbahn sowie einen Geh- und Radweg zwischen Penzing und Babensham.

Wie Ursula Lampe vom Staatlichen Bauamt Rosenheim auf Nachfrage von wasserburg24.de erklärt, befinden sich die derzeitigen Bauarbeiten für solch eine große Baustelle noch innerhalb der geplanten Bauzeit. „Wir werden die Bauarbeiten wahrscheinlich mit einer kleinen Verzögerung bis Mitte August abschließen können.“

Die ehemals marode Staatstraße 2092 von Wasserburg nach Babensham auf Höhe Penzinger See.

Countdown zur neuen Staatstraße 2092 läuft: Bauarbeiten im Detail

Kürzlich wurde der Einbau des Viehdurchlasses für die direkt neben der Straße grasenden Kühe abgeschlossen. Aktuell finden Geländeangleichungen und Humusierungsarbeiten statt.

Die Feinplanie ist hergestellt, Asphalttragschicht und die Asphaltdeckschicht wurden Mitte/Ende Juli auf ganzer Länge eingebaut. Darauf erfolgt der Rückbau der alten Staatstraße 2092 zum Geh- und Radweg mit Erneuerung des alten Durchlasses zu einem neuen Amphibienkleintiertunnel. Im abschließenden Schritt kommt dann noch die Straßenausstattung wie Schutzplanken, Markierung und Schilder.

Die Staatstraße 2092 von Wasserburg nach Babensham im Bereich Penzing wurde ausgebaut. Die Arbeiten befinden sich im Endspurt.

„Bayerns gefährlichste Straße“ gehört der Vergangenheit an

Die marode Staatsstraße 2092 wurde in der Vergangenheit häufig von Auto- und Motorradfahrern wegen ihres schlechten Zustands verflucht. Unterreits Bürgermeister Christian Seidl erklärte sie sogar zur „gefährlichsten Straße Bayerns“. Im vergangenen Frühjahr ereignete sich auf der hügeligen Strecke ein tödlicher Unfall.

Unfall bei Babensham auf der St2092 am 22.Mai

 © gbf
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Das Staatliche Bauamt Rosenheim reagierte: Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die „Buckelpiste“ endgültig der Vergangenheit angehören zu lassen wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen gestartet.

Im März 2021 gingen die Bauarbeiten nach der Winterpause weiter und die letzten Wochen ist der 1,7 Kilometer lange Bereich auf Höhe Penzing aufgrund einer neuen Trassierung komplett gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert.

Von tiefen Rissen und Schlaglöchern gezeichnet war die Staatstraße 2092 zwischen Penzing und Babensham vor der Sanierung.  

mb

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