Bayerns Jugend hat die besten Chancen

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Rosenheim - Der Jugend auch in Zukunft die besten Chancen bieten, dies wollen die Landtagsabgeordneten Biechl und Stöttner. Gemeinsam plant man jetzt für die junge Generation.

„Wir wollen der jungen Generation auch in Zukunft beste Chancen bieten“, so die Landtagsabgeordneten Annemarie Biechl und Klaus Stöttner. Bereits heute haben junge Menschen in Bayern ausgezeichnete Perspektiven. Von qualitätsvoller Bildung und Ausbildung, zukunftsträchtigen Berufen, einer familiengerechten Arbeitswelt über soziale Balance bis zu einem lebenswerten Umfeld. „Daran wollen wir auch künftig arbeiten, um unseren Jugendlichen alle Möglichkeiten zu eröffnen“, sind sich die beiden CSU Abgeordneten einig.

Wie der bayerische Weg in die Zukunft aussehen wird, diskutierten die CSU-Landtagsabgeordneten anlässlich ihrer Arbeitstagung in Wildbad Kreuth. „Das wollen wir mit einem Politikansatz erreichen, der Gegensätze überwindet, offen für Neues ist und Bewährtes intelligent weiterentwickelt“, erklärt Biechl das Ergebnis von Kreuth. Mit der Entschließung „Der bayerische Weg: Selbstbestimmt, vorausschauend, einzigartig“, stellten die Abgeordneten ein Gesamtkonzept für den „Chancenraum Bayern“ vor. Dazu gehört etwa Bayerns Schulen in die digitale Zukunft zu bringen, neue Formen der Bürgerbeteiligung zu ermöglichen, den Freistaat zum Land der „intelligenten Mobilität“ zu machen oder auch die Arbeitswelt familiengerechter zu gestalten. „Grundlage dafür ist die solide Finanzpolitik im Freistaat“, betonte Klaus Stöttner.

Für die Rosenheimer Landtagsabgeordneten ist dabei zentral, wie künftig Familie und Arbeitswelt noch besser vereinbart werden können. Biechl: „Wir schreiben niemandem etwas vor, sondern wir setzen uns für familiengerechte Berufe, keine berufsgerechten Familien ein.“ Und Stöttner betont, dass die Zukunftstrends für Bayern weiter intelligent genutzt werden sollen.

Dazu gehört die Digitalisierung mit all ihren Chancen. In der Diskussion mit Ministerpräsident Seehofer mahnte der Rosenheimer Abgeordnete an, die digitale Versorgung im ländlichen Raum weiter zu verbessern. „Für die zahlreichen mittelständischen Betriebe bei uns auf dem Land ist eine flächendeckende Breitbandversorgung essentiell wichtig“, betonte Stöttner. Eine intelligente und zielgerichtete staatliche Förderung sei daher weiterhin dringend nötig. Auf der digitalen Landkarte Bayerns gebe es nach wie vor zu viele weiße Flecken. Ministerpräsident Seehofer sagte schließlich zu, dass er einen neuen Zukunftsrat einberufen werde, der sich dem Thema „Digitales Bayern“ widme.

Die CSU-Fraktion legte mit der in Kreuth verabschiedeten Resolution „Der bayerische Weg“ auch zehn konkrete Punkte fest, die sie in den kommenden Monaten anpacken wird. Darunter befinden sich neben anderem der Abschluss der Grundversorgung mit Breitband und die Entwicklung eines Konzepts für eine Superbreitbandoffensive 2012plus, die Glasfaser- und Funklösungen für ein schnelles Internet in ganz Bayern beinhalten soll. „Dies kommt allen Regionen zugute“, so Stöttner und Biechl. Unter den konkreten Aufgaben für die Zukunft ist auch das Leitprojekt „Elektromobilität verbindet Bayern“, das die Fraktion zum Erfolg führen möchte.

Bürgerbüro Klaus Stöttner, MdL

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © DPA

Zurück zur Übersicht: Region Wasserburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser