Blutspender werden weniger

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Wasserburg - Genau 200 Wasserburger kamen zur Blutspendeaktion des Deutschen Blutspendedienstes an zwei Tagen Anfang August.

Die Ferienzeit ist eine Erklärung, warum zum Beispiel bei der Aktion Anfang November vergangenen Jahres 284 Blutspender gekommen waren.

Im Umland am meisten Blut gespendet haben bei der letzten Aktion die Rotter, dort kamen trotz Ferien 134 Blutspender in die Schule. In Soyen waren es 84 Blutspender. Die Soyener kommen, das zeigen die Zahlen des amtlichen Blutspendedienstes, am regelmäßigsten zu dessen Aktionen. Ob im Februar, Juni oder November vergangenen Jahres oder im März oder Ende Juli dieses Jahres, im Soyen kamen immer zwischen 84 und 90 Spender.

Insgesamt zeigt die Tabelle der Blutspendeergebnisse, dass zu den letzten drei Aktionen doch deutlich weniger Blutspender kamen. Zählt man die Spender aus Amerang, Babensham, Edling, Pfaffing, Soyen und Wasserburg zusammen, nahm die Zahl der Spender bei den ersten beiden Terminen im vergangenen Jahr noch zu, seit dem Herbsttermin 2009 geht sie deutlich zurück.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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