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Neuer Edeka-Markt

Edling - Auf dem Gelände der ehemaligen Firma Fendler entsteht ein neuer Edeka-Markt. Einziger Wermutstropfen: Der bestehende Laden in der Dorfmitte wird aufgegeben.

Anfang des Jahres wurden auch die letzten Abteilungen der ehemaligen Firma Fendler nach Raubling verlagert. Nun will die Firma Edeka auf dem Gebiet des ehemaligen Parkplatzes, des Werkstattbereichs sowie des Büroturms einen Lebensmittelmarkt sowie einen Getränkemarkt errichteten. Einziger Wermutstropfen: Der bestehende Laden in der Dorfmitte wird aufgegeben. Es ist allerdings angedacht, den Bringservice zu erweitern, wie Armin Schönbrunner, Marktleiter im derzeitigen und wohl auch im neuen Laden versicherte.

Mehrere Gründe gebe es für den Wunsch der Firma Edeka nach einem neuen Standort, erläuterte Bürgermeister Mathias Schnetzer, und nannte als die drei wichtigsten die Verkaufsflächengröße, die schlechte Parkplatzsituation am derzeitigen Standort sowie einen höheren Freiflächenbedarf.

800 Quadratmeter Lebensmittelladen mit Backshop und zusätzlich 400 Quadratmeter Getränkemarkt sollen entstehen und statt der erforderlichen 48 Stellplätze werden sogar 83 zur Verfügung stehen. Es sei absolut erstrebenswert, einen Vollsortimenter in Edling zu haben. Das meinte nicht nur der Bürgermeister, auch seine Stellvertreter Eli Strobel und Rudolf Adler betonten, dass es ein Glücksfall sei, einen überregional tätigen Vollsortimenter im Gemeindegebiet halten zu können, wenn auch Strobel bedauerte, dass damit der Laden aus dem Zentrum wegziehe. Martin Westner wies auf den Erhalt der Arbeitsplätze hin. Das bestätigte Armin Schönbrunner, möglich sei sogar eine Aufstockung des Personals.

Peter Kammerl sah keine grundsätzlichen Bedenken und hatte auch nichts gegen die notwendigen Befreiungen einzuwenden. Diese wurden nötig, weil im Bereich des geplanten Marktes zwei Bebauungspläne aufeinander treffen und an der Nahtstelle das Baufenster überschritten wird.

Kritisch zu sehen sei aber die Auswirkung des durch den Markt vermehrten Verkehrsaufkommens auf die B304, merkte Adler an.

Ohne Gegenstimme folgte der Gemeindrat dem Antrag der Weiß Projekt III GmbH aus Westhausen.

jus/Wasserburger Zeitung

Rubriklistenbild: © pa

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