Alle Kandidaten stellten sich vor

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Viele waren gekommen und interessierten sich

Eiselfing - Nicht nur Kaffee und Kuchen haben die Gäste ins Gasthaus Höhensteiger gelockt: Alle vier Bürgermeisterkandidaten gesellten sich zu Tisch.

Der Seniorennachmittag gehört in Eiselfing zum festen Bestandteil des Gemeindelebens.

Viele nutzen das Angebot der Katholischen Frauengemeinschaft, um jeden Monat einige gesellige Stunden zu verbringen.

Das Engagement, für ältere Bürger Veranstaltungen zu organisieren, liegt in der Hand des Vorstandsteams der Frauengemeinschaft Eiselfing und wird gerne in Anspruch genommen.

Weil sich der Pfarrsaal derzeit im Umbau befindet, werden die Treffen momentan in den Wirtschaften des Gemeindegebiets abgehalten.

Beim ersten Treffen im neuen Jahr kamen besonders viele Leute.

Dies freute die Organisatorinnen der Frauengemeinschaft sehr, hatten sie sich doch etwas Besonderes Einfallen lassen: Alle Bürgermeisterkandidaten für den Ort Eiselfing wurden eingeladen, um sich vorzustellen.

Jeder der Vier hat sich kurz in der Runde vorgestellt, im Anschluss daran waren auch Fragen der Anwesenden erlaubt.

Hochinteressant daran war, dass sich viele ältere Bürgerinnen und Bürger Antworten zum Thema „Umgehung oder nicht“ erhofften. Dieses Anliegen spaltet seit geraumer Zeit die Bürgerschaft Eiselfings.

Der scheidende Bürgermeister Rupert Oberhuber freute sich über das Interesse der Kandidaten, sich den Senioren zu zeigen und beobachtete aufmerksam die Vorstellungsreden.

Schön war die Tatsache, dass bislang noch kein harter oder gar bissiger Wahlkampf zwischen den Kandidaten geführt wird.

Senioren begutachten die Kandidaten Fotos

Beim geselligen Teil des Senioren-Nachmittags unterhielten sich alle Vier gut und tauschten sich über das weitere Vorgehen aus.

In einem Punkt sind sie sich auch vollkommen einig: Es müsse für die älteren Bürgerinnen und Bürger auch an Betreuungs- und Wohnangeboten für die Zukunft gedacht werden.

Johann Baur, Georg Reinthaler, Peter Windmaier und Josef Maximilian Wagner sind allesamt gewillt, sich der Verantwortung zu stellen und liebäugeln nun – wie in einem Wahlkampf üblich – mit vielen Bürgerstimmen.

Quelle: rosenheim24.de

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