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Aus dem Gemeinderat

600.000 Euro für Eiselfinger Kinderkrippe

Nach drei Jahren erklärt das Landratsamt die Nutzung des Containers für beendet. Als Übergangslösung dient er auf dem Gelände des Kindergartens für stundenweise Tagesbetreuung.
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Nach drei Jahren erklärt das Landratsamt die Nutzung des Containers für beendet. Als Übergangslösung dient er auf dem Gelände des Kindergartens für stundenweise Tagesbetreuung.

Die Gemeinde Eiselfing will eine dauerhafte Lösung für die Unterbringung der Kinder.

Von Andreas Burlefinger

Eiselfing – Schon vor einem Jahr in der Sitzung im Februar hatte Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler darauf hingewiesen, „dass für die bestehende Containerlösung zur Unterbringung der Kinderkrippe eine dauerhafte Lösung angestrebt werden muss“. Damals wurde beim Landratsamt ein Antrag zur Verlängerung der Genehmigung für den seit 2019 genützten Container gestellt.

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Im Dezember informierte der Bürgermeister seinen Gemeinderat über die Entscheidung des Landratsamtes, die Genehmigung zur Benutzung nach drei Jahren nun nicht mehr zu verlängern. Obwohl nach Meinung vieler Mitglieder im Gemeinderat der Container durchaus noch nicht abgenutzt ist. „Die Krippenkinder und ihr Betreuungspersonal fühlen sich da immer noch recht wohl“ ist man da der Meinung.

Damit die dauerhafte Lösung anstelle des provisorischen Containers auch eine sinnvolle Investition ist, hat sich der Gemeinderat bei der einvernehmlichen Abstimmung für eine moderne und nachhaltige Holzmodulbauweise entschieden.

Weil der Beginn der Arbeiten zeitnah erfolgen soll, wurde die Verwaltung beauftragt, einen Förderantrag und einen Antrag auf den vorzeitigen Baubeginn zu stellen.

„Für die Errichtung eines Ersatzbaues müssen wir auf der Basis der vorgestellten Planung und nach einer Kostenschätzung von 600.000 Euro ausgehen“ sagte der Bürgermeister nun in der ersten Sitzung im neuen Jahr.

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