Geheimnis um Strunzenöd gelüftet?

Michael Altinger dreht in seiner Heimatgemeinde Eiselfing

Vor dem Rathaus seiner Heimatgemeinde fanden die Dreharbeiten statt
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Dreharbeiten Michael Altinger

Heimspiel: Kabarettist Michael Altinger zentriert Dreharbeiten in seinem Heimatort.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Eiselfing – Humor gerade in Zeiten des Coronavirus und deshalb mitten im März ein arg verschlissener Christbaum auf dem Dorfplatz von „Strunzenöd“. Kabarettist Michael Altinger aus Eiselfing nutzte das Rathaus seiner Heimatgemeinde am Wochenende erstmals als Fernsehkulisse – für die Sendung „Schlachthof“ im Bayerischen Rundfunk.

.Besucher seiner Soloprogramme und treue Fernsehzuschauer kennen „Strunzenöd“ als typisch oberbayerisches Dorf, das stets allerlei Bezugspunkte für kabarettistische Pointen bietet. Ob es dabei möglicherweise Parallelen zu Michael Altingers Heimatort gibt, blieb dabei bislang ein Geheimnis. Für die Sendung „Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen diente nun erstmals das Rathaus am Pfarrstadl in Eiselfing als Kulisse. Schneefall und eisiger Wind schreckten dabei weder das Filmteam, noch so manchen Schaulustigen ab. In der Rolle eines gestressten Gemeindeverantwortlichen hält Altinger der Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus einmal mehr schonungslos den Spiegel vor und fordert auf seine ganz spezielle Weise mehr Schwung und Elan.

Ob dabei möglicherweise auch das Geheimnis um „Strunzenöd“ gelüftet wird, erfahren die Zuschauer an diesem Donnerstag, den 25. März, um 21.00 Uhr im BR-Fernsehen.

Pressemitteilung der Gemeinde Eiselfing.

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